Hier die harten Zahlen zum Weltcup-Skispringen

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Willingen. Am Freitag, 31. Januar 2014 geht es los. Der finale Skisprung-Weltcup vor den olympischen Spielen. Hier die harten Zahlen zum Wettbewerb.

Willingen. Ein einziges Mal musste in der 19-jährigen Geschichte des Weltcups ein Springen absagt werden. Wegen starker Windböen fiel 2013 der Einzelwettbewerb am Sonntag aus.

Zweimal standen die DSV-Adler beim Teamspringen ganz oben auf dem Siegerpodest: 2005 und 2010.

Drei deutsche Einzelsiege gab es bei den WC-Springen am Mühlenkopf. Sven Hannawald gewann in den Jahren 2002 und 2003, Severin Freund in 2011.

Sieben Springer schickt der DSV diesmal ins Rennen: Andreas Wellinger, Richard Freitag, Severin Freund, Michael Neumayer, Andreas Wank, Marinus Kraus und Markus Eisenbichler.

Neunmal die Traumnote 20,0 erhielt Sven Hannawald von den Kampfrichtern für seine beiden Sprünge während des Willinger Weltcups 2003.

15 Nationen von Deutschland bis Tschechien sind mit 64 Athleten beim diesjährigen Weltcup am Start.

18-mal hat der SC Willingen inzwischen zum Weltcup eingeladen - im Zeitraum von 1995 bis 2014.

21 Podestplätze sprangen für die deutschen Adler seit 1995 bei den Weltcup-Springen auf der Mühlenkopfschanze heraus.

44 Jahre nach dem ersten internationalen Springen auf der alten Mühlenkopfschanze fand 1995 zum ersten Mal ein Weltcup in Willingen statt.

50 Lkw-Ladungen Schnee a 50 Kubikmeter sind aus Titisee-Neustadt, Neuss, Bispingen und Bremerhaven für das Skisprungspektakel nach Willingen transportiert worden.

100 Jahre jung wurde der Ski-Club Willingen 2010.

152 Meter flog der Finne Janne Ahonen im Jahr 2005 ins Strycktal hinunter. Damit hält er auf der größten Großschanze der Welt den Schanzenrekord.

441 Weltcupstarts hat der älteste Springer im Feld, der 41-jährige Noriaki Kasai (Japan), in seiner Karriere absolviert. Viermal gewann er in Willingen, dabei einmal mit dem Team.

1106 Mitglieder hat der SC Willingen aktuell. Damit ist er der drittgrößte Sportverein in Waldeck Frankenberg.

3.000 Kubikmeter Schnee werden benötigt, um den Hang und Auslauf der Schanze für das Weltcup-Wochenende zu präparieren.

3.100 Besucher können sich im großen Festzelt vergnügen, in dem die Band "Müller, Meier, Schulze" für gute Stimmung sorgt.

3201 Feuerwehrleute haben sich am Weltcup-Sonntag in Uniform angesagt und erhalten ihren eigenen "Feuerwehr-Block".

36.000 Zuschauer fasst das Stadion am Fuße der Mühlenkopfschanze, das mit 4500 Sitzplätzen ausgestattet ist.

45.000 Kubikmeter Erde wurden beim Bau der neuen Schanze bewegt, die beim Weltcup 2001 eingeweiht wurde.

50.000 Kilometer legen die FreeWillies des Fahrdienstes in den Tagen rund um den Weltcup mit ihren Wagen zurück, damit Sportler, Athleten und VIPs ihr Ziel erreichen.

100.000 Zuschauer pilgerten 2001 zu den drei Springen im Strycktal. Das war Spitze in der Willinger Weltcup-Geschichte.

337.318 "Gefällt mir"-Klicks hat die norwegische Band "Madcon" aktuell bei Facebook. Sie spielt am Freitag zur Eröffnung an der Mühlenkopfschanze auf.

2.200.000 Euro haben der neue Kampfrichterturm und die moderne Flutlichtanlage gekostet, die beim Weltcup 2014 ihre Premieren erleben.

8.050.000 Zuschauer verfolgten die RTL-Übertragung im Jahr 2002 zu Hause am Fernseher. Damit erreichte der Sender einen Marktanteil von rund 40 Prozent.

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