Hilfe in schwerer Not: Der Kinder- und Jugendhospizverein steht Familien zur Seite

Die gesundheitspolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion Dr. Daniela Sommer, Bundestagsabgeordneter Dr. Edgar Franke und die Kreistagsvorsitzende Iris Ruhwedel  haben den Kinder- und Jugendhospizvereins in Fritzlar besucht, der auch für Waldeck-Frankenberg zuständig ist.
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Die gesundheitspolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion Dr. Daniela Sommer, Bundestagsabgeordneter Dr. Edgar Franke und die Kreistagsvorsitzende Iris Ruhwedel  haben den Kinder- und Jugendhospizvereins in Fritzlar besucht, der auch für Waldeck-Frankenberg zuständig ist.

Das Kinder- und Jugendhospiz ist wichtiger Ansprechpartner für betroffene Familien in Waldeck-Frankenberg.

Fritzlar - Aus Sicht des Deutschen Kinderhospizverein und die Deutsche PalliativStiftung, vertreten durch den Palliativmediziner Dr. Thomas Sitte fehlt es an einer eigenen Rahmenvereinbarung für ambulante Kinder- und Jugendhospize, die verlässliche Versorgung müsse sichergestellt werden, gute Lebens-, Wohn- und Lernbedingungen sowie eine vermehrte Forschung in der Hospizarbeit und Palliativversorgung sei nötig.

Das erfuhren die gesundheitspolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion Dr. Daniela Sommer, Bundestagsabgeordneter Dr. Edgar Franke und die Kreistagsvorsitzende Iris Ruhwedel bei ihrem Besuch des Kinder- und Jugendhospizvereins in Fritzlar besucht, der auch für Waldeck-Frankenberg zuständig ist.

Brigitta Priester begrüßte als Koordinatorin der Einrichtung die Abordnung. Sie erläuterte: „Der ambulante Kinder- und Jugendhospizdienst begleitet und berät lebensverkürzend erkrankte Kinder und Jugendliche und ihre Familien.“ Zu den Aufgaben des Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienstes gehöre die kostenfreie Lebensbegleitung der gesamten Familie zu Hause, genauso wie die Sterbe- und Trauerbegleitung, Beratungsgespräche und die Unterstützung der Hilfe zur Selbsthilfe.

Der Kinder- und Jugendhospizverein ist für Familien aus Waldeck-Frankenberg und Schwalm-Eder unter 05622 / 919499-0 oder per Email unter fritzlar@deutscher-kinderhospizverein.de erreichbar. Für seine Arbeit ist der Verein auf Spenden angewiesen, da die Förderung durch Krankenkassen längst nicht alle Kosten abdeckt.

Der Verein freut sich daher über die Unterstützung zugunsten des Spendenkontos: Deutscher Kinderhospizverein e.V., KSK Schwalm-Eder IBAN: DE46 5205 2154 0110 2166 45 und VR-Partnerbank Chattengau/Schwalm-Eder, IBAN DE32 5206 2601 0002 5839 17.

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