Innenminister Beuth und heimische Landtagsabgeordnete besuchen Polizei in Frankenberg

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Die Landtagsabgeordneten Claudia Ravensburg (2. v. l.) und Jürgen Frömmrich (5. v. l.) besuchten mit Innenminister Peter Beuth (vorne r.) die Polizeidienststelle Frankenberg.

Vor Ort informierten sich der Innenminister sowie Claudia Ravensburg und Jürgen Frömmrich unter anderem über die Personalsituation.

Frankenberg - Die heimischen Landtagsabgeordneten von CDU und Bündnis 90/Die Grünen, Claudia Ravensburg und Jürgen Frömmrich, haben gemeinsam mit Innenminister Peter Beuth die Polizeistation in Frankenberg besucht. Bei dem Austausch mit Dienstellenleiter Polizeihauptkommissar Jörg Petter, Kriminaldirektor Achim Kaiser, Erstem Polizeihauptkommissar Uwe Kümmel und Frankenbergs Bürgermeister Rüdiger Heß wurden neben der Kriminalstatistik in Frankenberg auch die Personalsituation vor Ort angesprochen.

Herausforderungen in Frankenberg sind der hohe Altersdurchschnitt der Beamten und der Umgang mit Überstunden. „Wir haben in Hessen eine Vielzahl von Maßnahmen ergriffen, um die Polizeibeamten in ihrer besonderen Belastungssituation zu unterstützen. 15 Millionen Euro zur Auszahlung der Überstunden und bis 2020 über 1.000 zusätzliche Polizeivollzugsbeamte im Dienst. Diese Maßnahmen müssen auch in der nächsten Legislaturperiode fortgesetzt werden“, so Claudia Ravensburg und Jürgen Frömmrich.

Die Personalsituation scheint für den Frankenberger Standort jedoch keine Auswirkungen zu haben. Immerhin liegt die Aufklärungsquote bei über 60 Prozent und damit über dem Landesdurchschnitt. Nach dem Gespräch wurde die Dienststelle besichtigt, die in den letzten Jahren für 2,2 Millionen Euro saniert wurde. Dabei wurde vor allem auf Barrierefreiheit geachtet und die energetische Modernisierung.

„Ein Dialog mit der Polizei vor Ort ist uns wichtig, um zu erfahren, wo der Schuh drückt. Unsere Aufgabe ist es, die Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass die Polizeibeamten ihren Job gut machen können. Eine gute Sicherheitspolitik besteht aus einer klugen Kombination von Prävention, gut ausgestatteter Polizei und gezieltem Einsatz von Ressourcen“, erklären Claudia Ravensburg und Jürgen Frömmrich.

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