Internationale Zusammenarbeit im SHK-Handwerk gestartet

Waldeck-Frankenberg. Die Fachinnung für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik Waldeck-Frankenberg und die Landesinnung der Sanitär-, Heizungs- und L

Waldeck-Frankenberg. Die Fachinnung für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik Waldeck-Frankenberg und die Landesinnung der Sanitär-, Heizungs- und Lüftungstechniker Oberösterreich haben eine Kooperation begonnen. Bereits im Sommer war eine Abordnung der Waldeck-Frankenberger Innung zu Gast bei der Landesinnung Oberösterreich in Linz.

Beide Partner wollen in einer engen und vertrauensvollen Kooperation fachlich zusammen arbeiten. Vor dem Hintergrund des demographischen Wandels und dem damit einhergehenden Fachkräftemangel sei es notwendig, dass sich die Interessenvertretungen der Handwerksbetriebe über Ländergrenzen zusammenschließen. Ziel sei die gegenseitige Unterstützung der Arbeit durch einen gemeinsamen fachlichen Austausch. Eine entsprechende Vereinbarung soll von Vertretern beider Organisationen im Frühjahr unterzeichnet werden.

Nach Auskunft des Obermeisters der Waldeck-Frankenberger SHK-Innung, Walter Scriba, umfasst die neue Kooperation thematische Schwerpunkte wie den allgemeinen fachlichen Austausch, das Lehrlingswesen sowie Projekte und Maßnahmen beider Einrichtungen. Auch der Austausch von Lehrlingen und Ausbildern sei geplant. Wichtig ist Walter Scriba vor allem, dass "der fachliche Austausch durch persönliche Kontaktpflege und gemeinsame Aktivitäten der beteiligten Partner erfolgt."

Zum Besuchsprogramm der Linzer Delegation gehörte neben Gesprächen mit Vertretern der Innungsorganisation  auch ein Besuch der Allendorfer Viessmann-Werke. Die Gäste aus Oberösterreich erhielten zudem Einblicke in die Bildungseinrichtungen des Handwerks in Korbach sowie in die Arbeit der Kreishandwerkerschaft Waldeck-Frankenberg und des Berufsförderungswerk des Handwerks.

Ein positives Fazit zog der Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Waldeck-Frankenberg, Kai Bremmer: "Der internationale Austausch hilft Handwerkern sowohl in der Innungsorganisation, als auch im Betriebsleben, ungemein weiter. Es ist gut, dass die Waldeck-Frankenberger SHK-Handwerker den Kontakt mit Kollegen aus Österreich gefunden haben. Dies ermöglicht neue, erfolgversprechende Perspektiven."

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