Jetzt ist Schluss mit Helfen

Bad Arolsen. Der Freiwillige Polizeidienst in Bad Arolsen ist nun offiziell Geschichte. Nachdem die Stadt eine Fortsetzung dieses Dienstes abgel

Bad Arolsen. Der Freiwillige Polizeidienst in Bad Arolsen ist nun offiziell Geschichte. Nachdem die Stadt eine Fortsetzung dieses Dienstes abgelehnt hat, erfolgte durch Vertreter des Hessischen Innenministeriums auch die Verabschiedung durch die Landesregierung.Der Leiter der Polizeistation Bad Arolsen Richard Bracht und Polizeidirektor Dittmar Knittel lobten das Engagement der Nachbarn in Uniform, denen am Wohl und der Sicherheit ihrer Stadt gelegen ist. Hellmut Lohse aus dem Landespolizeiprsidium und Dirk Klei als Koordinator fr den Freiwilligen Polizeidienst in Hessen dankten den Ehrenamtlichen und verabschiedeten sie im Namen des Innenministers Bouffier, der ursprnglich an der Verabschiedung teilnehmen wollte. Verabschiedet wurden: Karl-Heinz Bieker, Marc Goegebeur, Manfred Pallagst, Ulrike Sadler, Sonja Sobanski, Bernd Stetefeld, Robert Van Herck, Gabriele Volke, Klaus-Dieter Weber und Burghard Wettlaufer. In den Redebeitrgen und der sehr offenen Diskussion wurde deutlich, dass in Bad Arolsen etwas zu Ende geht, was von den Brgern, der Polizei und den Freiwilligen als ein Erfolgsmodell gesehen wird. Niemand verstehe so richtig, warum j e t z t das Aus kommen musste. Zwar seien die Finanznte der Stadt bekannt, doch die Freiwilligen hatten angeboten, im Jahr 2010 20 Mal fr Streifenttigkeit ohne Aufwandsentschdigung zur Verfgung zu stehen.Lediglich Fahrtkosten sollten erstattet werden. Doch auch darauf ging die Stadt Bad Arolsen nicht ein. Die Sprecherin der Freiwilligen Polizeihelfer Ulrike Sadler bedauerte die Entscheidung der Stadt.

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