Jubiläumsjahr ohne Verluste

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Oberstleutnant Elmar Henschen. Foto: Bundeswehr

Frankenberg. "Es war ein gutes Jahr, auch weil Dinge nicht eingetreten sind", rief Kommandeur Oberstleutnant Elmar Henschen den Soldaten der

Frankenberg. "Es war ein gutes Jahr, auch weil Dinge nicht eingetreten sind", rief Kommandeur Oberstleutnant Elmar Henschen den Soldaten der Burgwaldkaserne beim Jahresabschlussappell zu. Gemeint war damit, dass in diesem Jahr kein Soldat des Bataillons gefallen oder verwundet wurde. Der Schwerpunkt des Verbandes ist der Dienst am Hindukusch im Norden Afghanistans. 2013 wird der Einsatz für die Frankenberger Soldaten dort statt sechseinhalb noch viereinhalb Monate dauern. Das Großereignis in Frankenberg war indes das 50-jährige Bestehen des Verbandes und die 20-jährige Patenschaft mit der Stadt, welches ausgiebig gefeiert wurde.

Abschied in der Burgwaldkaserne: Oberstabsfeldwebel Andreas Linnemann (53) meldete sich "zum Überschreiten der besonderen Altersgrenze für Berufsunteroffiziere". Nach 32 Jahren in der Bundeswehr zieht es den gebürtigen Hildesheimer zum Sport, wo er künftig der Lehr- und Trainerfunktion nachgehen will. "Seine" zweite Kompanie verabschiedete ihn "olympisch".

Bevor Kommandeur Henschen seine Soldaten in das Wochenende entließ, traten noch Oberfeldarzt der Reserve Sellmann und Stabsunteroffizier der Reserve Roth vor. Beide übergaben einen Scheck in Höhe von 1.500 Euro an das Familienbetreuungszentrum Frankenberg. Dieses Geld war im Rahmen einer Veranstaltung der Reservistenkameradschaft Frankenberg zusammen gekommen. Das Familienbetreuungszentrum kann damit Ausflüge in den Zoo, Schifffahrten oder Weihnachtspäckchen anschaffen

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