Jugend musiziert in der Vöhler Synagoge

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Schüler der Musikschule Frankenberg haben mit einem Konzert einen Lehrgangsabschluss in der Vöhler Synagoge gekrönt.

Schüler der Musikschule Frankenberg haben mit einem Konzert einen Lehrgangsabschluss in der Vöhler Synagoge gekrönt.

Vöhl - Die Musikpädagogin Barbara Küpfer hatte zuvor Kenntnisse an Block- und Querflöte, Saxophon und Klavier vermittelt, die sie hervorragend unter Beweis stellten.

Die Jüngsten trugen Kinderlieder wie „Eine Seefahrt, die ist lustig“, „Pippi Langstrumpf“ oder „Bruder Jakob“ vor. Die etwas Älteren spielten „Anitras Tanz“ von Peer Gynt, „Ungarischer Tanz“ von Johannes Brahms oder den wohl weltweit meistgespielten Tango „La Cumparsita“. Den zahlreich erschienenen Zuhörern gefielen auch die bekannten Melodien von „El Condor Pasa“, Riff-Raff-Blues und „Donna“. Beim 21jährigen Alexander Bille merkte man, dass er schon mehrere Jahre „trainiert“.

Der Pianist brachte „Hakiru Nara“ der japanischen Band Goose House und den „Liebestraum“ von Franz Liszt zu Gehör. Begleitet wurden die jungen Künstler von Friedemann Grass aus Sachsenberg – meist mit der Gitarre, mal auch am Klavier.

Die Eltern, Großeltern, Geschwister und Mitglieder des Vöhler Synagogenvereins würdigten jeden Musikvortrag mit begeistertem Applaus. Nach dem Konzert gab es für die jungen Künstler und die Zuhörer Kaffee und Kuchen.

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