Mit Junggesellenabschied fing alles an: Verrückte Sommerparty in Braunsen

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Die fünf Köpfe und Planer des Festivals sind: (Siehe Bild von links) Christian Wagener, Andre Bangert, Boris Hansmann, Sebastian Behle und Andreas Pape (vorn).

Wasserskigraben, Boxring, Bumper-Ball-Feld und natürlich viel Musik: All das, was es im letzten Jahr auf einem ausgefallenen Junggesellenabschied gab, wird nun für jeden möglich.

Bad Arolsen - Beim Junggesellenabschied für ihren Kumpel Christian Wagener haben sie Blut geleckt! Wasserskigraben, Boxring, Bumper-Ball-Feld und natürlich viel Musik: All das, was es im letzten Jahr auf einem ausgefallenen Junggesellenabschied gab, wird nun für jeden möglich.

„Nach dem großen Erfolg vom Männer-Junggesellenabschied im Sommer letzten Jahres, haben wir uns dazu entschlossen, auch dieses Jahr wieder ein Festival auf die Beine zu stellen. Nur größer und für jeden zugänglich“, berichtet Andreas Pape vom Veranstalter-Team. Bei der „ultimativen Sommerparty in Braunsen (Stadtteil von Bad Arolsen) von Donnerstag, 1. bis Sonntag, 4. August 2019, wird es eine Mischung aus Musik und ausgefallenen Event-Modulen geben.

Für jeden Musikgeschmack wird etwas dabei sein: Ob Elektro und Techno mit DJane El!Sai aus Kassel, Pop und Charts mit DJ Steve Dorph aus Bad Arolsen oder rockige Sounds mit Bands wie Reckless May, Ansturm, PlanB oder Magnus & Band. Aber auch HipHop und 90er-Musik stehen auf dem Programm.

Einen Einblick gibt es auf ihrer Webseite. Mit einem Bagger können sich die Besucher beispielsweise über eine riesige, seifige Plane schleudern lassen, mit Wasserskiern oder Luftmatratzen über einen 50 Meter langen Graben sausen, sich beim „Bullriding“ versuchen, mit vollem Körpereinsatz „Bumper-Ball“ spielen und eine XXL-Version von „Looping Louie“ spielen. Das Ziel der fünf Freunde ist es nicht, mit dem „Braunywood“-Festival Geld zu verdienen.

„Wir bieten alles zum Selbstkostenpreis an“, sagt Andre Bangert. Uns ist wichtig, den musikbegeisterten Menschen aus der Region ein unvergessliches Angebot zu machen. „Da wir nicht gewinnorientiert sind und mit allem in Vorleistung gehen, aber der Region einfach nur eine geile Party liefern wollen, müssen wir die Leute im Vorfeld darum bitten, dass gewünschte Ticket zu kaufen.“, so Andreas Pape. Auf dem Festivalgelände gibt es auch die Möglichkeit, zu campen. Tickets gibt es keine mehr. Jeder Festivaltag ist auf 200 Besucher begrenzt.

So sah das Festival 2019aus: Mehr Bilder gibt es hier...

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