Kalken für das Trinkwasser

Vöhl. Das Forstamt Vöhl kündigt an, dass  auf rund 5.900 Hektar Waldfläche die Böden gekalkt werden.Im Bereich des Staatswalds, der Städte Bad

Vöhl. Das Forstamt Vöhl kündigt an, dass  auf rund 5.900 Hektar Waldfläche die Böden gekalkt werden.

Im Bereich des Staatswalds, der Städte Bad Wildungen, Waldeck und Lichtenfels, der Gemeinden Edertal und Vöhl, Teilen des Waldeckischen Domanialwalds sowie mehrerer privater Waldbesitzer soll der Boden damit vor schädlichen Immissionen geschütz werden und die Trinkwassergüte erhalten.

Durch den zeitgleichen Einsatz von drei Hubschraubern wird bis Ende März eine Menge von fast 18.000 Tonnen kohlensauren Magnesium-Kalks über dem Wald ausgebracht. Das entspreche drei Tonnen je vorgesehenem Hektar. An eigens festgelegten Stellen im Wald oder der benachbarten Feldflur werden die Helikopter regelmäßig mit Kalkmaterial und Kraftstoff versorgt.

Neben 1.500 Hektar Staatswaldfläche werden auch etwa 4.400 Hektar Kommunal- und Privatwaldflächen gekalkt.

Das Forstamt weist darauf hin, dass aufgrund der häufig wechselnden Einsatzorte eine Wegesperrung im Wald nicht möglich ist. Waldbesucher werden daher gebeten, nach Möglichkeit die beflogenen Bereiche zu meiden. Der Kalk wird in Form von Granulat über dem Wald ausgestreut. Das Material ist für Menschen und Tiere unschädlich. Darüber hinaus kann es bis Ende März lokal zu einer erhöhten Wegebenutzung durch Kalktransport-Fahrzeuge kommen.

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