Heß kauft den letzten Makel Frankenbergs

Frankenberg. "Hoch erfreut" sind die Jusos Frankenberg über die Pläne von Bürgermeister Rüdiger Heß, neben Neugestaltung der Bahnhofstr

Frankenberg. "Hoch erfreut" sind die Jusos Frankenberg über die Pläne von Bürgermeister Rüdiger Heß, neben Neugestaltung der Bahnhofstraße auch noch den Bahnhof zu kaufen und die Fußgängerzone zu erneuern.

Hendrik Klinge, Vorsitzender: " Eine komplette Stadtsanierung ist richtig und wichtig. Es reicht nicht, wenn nur Teile restauriert und nur die schlimmsten Ecken Frankenbergs notdürftig aufgewertet werden. Leerstand in der Fußgängerzone verhindert man nur, indem man diese attraktiv gestaltet. Die Frankenberger Fußgängerzone muss zu einer Flaniermeile werden, in der es sich lohnt einzukaufen."

Die sozialdemokratische Jugendorganisation unterstützt den Plan des Bürgermeisters, den Bahnhof zu kaufen und diesem Gelände ein "neues Gesicht" zu geben. "Der Bahnhof mit seinem Vorplatz ist einer der letzten Makel Frankenbergs", erklärt Jessica Heß, stellvertretende Vorsitzende. "Das weitgehend verkommene Gelände bedarf dringendst einer gründlichen Sanierung!"

Räume für karitative Organisationen

"Des Weiteren bedarf es jetzt einer Nutzungsplanung der Gebäude im Bahnhofsbereich. Dazu möchten wir anregen, dass einige der Räume im Bahnhof karitativen Organisationen zur Verfügung gestellt werden", erläutert Klinge.

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