Keine Entwarnung

Lesen Sie hierzu auch: Pferdeseuche im Landkreis Kassel Waldeck-Frankenberg. Im Regierungsbezirk Kassel wurde bei einem Pferd, das in Ahnatal-We

Lesen Sie hierzu auch: Pferdeseuche im Landkreis Kassel

Waldeck-Frankenberg. Im Regierungsbezirk Kassel wurde bei einem Pferd, das in Ahnatal-Weimar stand, die ansteckende Blutarmut (Pferdeseuche) festgestellt. Gestern (10. September 2010) ist ein neuer Krankheitsausbruch bei einem rumnischen Pferd im Landkreis Fulda festgestellt worden.Weitere 22 illegal aus Rumnien in den Regierungsbezirk Kassel verbrachte Pferde hatten bisher einen negativen Blutprobenbefund. 40 Pferde im Ausbruchsbestand in Ahnatal sowie 43 weitere Pferde in Kontaktbetrieben sind ebenfalls mit negativem Ergebnis untersucht worden. Die Situation im Kasseler Land wird durch die groe Pferdedichte, zahlreiche geplante Reitsportveranstaltungen sowie vielfltige Tierbewegungen erschwert. Die Tierseuchenlage in Nordhessen bleibt angespannt, da noch ber 93 Blutproben von ansteckungsverdchtigen Tieren im Landeslabor auf Infektise Anmie untersucht werden. Mit dem Ergebnis dieser Tests ist am Wochenende zu rechnen erklrt Dr. Ingo Franz vom Veterinrdezernat beim Regierungsprsidium Kassel. Es ist es dringend notwendig, alle illegal nach Deutschland verbrachten rumnischen Pferde zu ermitteln. Deshalb sind alle, die Umgang mit Pferden haben, aufgefordert, Pferde rumnischer Herkunft sofort beim Veterinramt zu melden.

Vorangegangene Meldung vom 9. September 2010: Im Regierungsbezirk Kassel wurde bei einem Pferd, das in Ahnatal-Weimar stand, die ansteckende Blutarmut bei Einhufern festgestelltt. Zahlreiche weitere Untersuchungen von Pferden aus mehreren Landkreisen, sind negativ verlaufen.

Weitere Blutuntersuchungen werden noch erfolgen, erklrt Dr. Franz, Dezernatsleiter beim Regierungsprsidium Kassel. Allerdings gibt es noch keinen Grund zur Entwarnung, so Dr. Franz weiter. Da die Zeit zwischen Infektion und Ausbruch der Krankheit mehrere Monate dauern kann, sei nicht ausgeschlossen, dass es Pferde gibt, die sich bereits angesteckt haben, auch wenn eine erste Blutuntersuchung negativ verlaufen ist.Daher werden bei weiteren Pferden mehrere Blutuntersuchungen erfolgen, die dann ein abschlieendes Ergebnis ergeben sollen.

Illegale Pferde aus Rumnien

Das Regierungsprsidium teilt mit, dass es weitere nicht amtlich bekannte Pferde gibt, die illegal von Rumnien nach Deutschland verbracht wurden, die sich mglicherweise bereits angesteckt haben.Das Regierungsprsidium bittet daher alle Personen, die Kenntnis von mglicherweise aus Rumnien eingefhrten Pferden haben, sich mit der Veterinrbehrde ihres Landkreises in Verbindung zu setzen.

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