„Kreishauswald“ erhält Zuwachs

Kreisbeigeordneter a. D. Heinrich Heidel mit Ehefrau Monika und Landrat Dr. Reinhard Kubat.
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Kreisbeigeordneter a. D. Heinrich Heidel mit Ehefrau Monika und Landrat Dr. Reinhard Kubat.

Rund um das Korbacher Kreishaus ist über die Jahre hinweg ein regelrechter kleiner Wald aus Ehrenbäumen entstanden. Den 14. Ehrenbaum konnte nun Kreisbeigeordneter a. D. Heinrich Heidel durch eigenhändige Pflanzung für sich in Anspruch nehmen.

Korbach. Rund um das Korbacher Kreishaus ist über die Jahre hinweg ein regelrechter kleiner Wald aus Ehrenbäumen entstanden. Seit durch den damaligen 1. Kreisbeigeordneten Franz Knebel anlässlich seines Ausscheidens aus dem Amt im Dezember 1990 der erste Baum gepflanzt wurde, hat sich der „Kreishauswald“ um zehn weitere Bäume vermehrt. Hinzugekommen sind außerdem zwei Gedenkbäume für die Partnerschaften mit dem russischen Rayon Pereslawl und dem Kreis Weimarer Land.

Den 14. Ehrenbaum konnte nun Kreisbeigeordneter a. D. Heinrich Heidel durch eigenhändige Pflanzung für sich in Anspruch nehmen. Mit der Traubeneiche, die er sich ausgesucht hat, schließt er zugleich den Kreis zum ersten Ehrenbaum – auch Franz Knebel hatte sich damals für eine Traubeneiche entschieden. Landrat Dr. Reinhard Kubat gratulierte Heidel zu dieser hochverdienten Ehre und freute sich mit ihm über den Standort des Baumes auf der Höhe der Wiese zwischen Kreishausteich und Südring.

Die Voraussetzungen für die Pflanzung eines Ehrenbaumes hat der Landkreis durch einen Beschluss des Kreisausschusses geregelt. Darin heißt es, dass diejenigen verdienten ehrenamtlichen Mitglieder des Kreisausschusses, die auf eine Tätigkeit von mehr als 25 Jahren für den Landkreis Waldeck-Frankenberg zurückblicken können, einen Ehrenbaum erhalten dürfen. Der Ehrenbaum wird auf dem Grundstück des Kreishauses in Korbach gepflanzt.

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