Die Kreisklinik kann in Zukunft auf die gewohnt engagierten Unterstützer zählen

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Der Vorstand des Fördervereins 2017: (v.l.) Birgit Simshäuser, Hans-Otto Landau, Gerlinde Beil, Dr. Thomas Ludolph, Richard Muth, Heinz Bitter, Vorsitzender Dr. Harald Schmidt und Günther Seip.

Der Verein zur Förderung des Kreiskrankenhauses unterstützt die Klinik mit enormen finanziellen Mitteln und wird dies in Zukunft mit dem gewohnt engagierten Vorstand weiterführen.

Frankenberg. Vieles wäre in der Kreisklinik nicht möglich, gäbe es den Verein zur Förderung des Kreiskrankenhauses nicht. Seit 12 Jahren sammeln die Mitglieder eifrig Spenden für die Kreisklinik. Insgesamt 635.000 Euro konnte der Verein seit seiner Gründung einwerben.

Das Geld stammt von heimischen Unternehmen, Kaufleuten und Privatpersonen. Zahlreiche Projekte wurden damit gefördert, wie etwa die Sanierung der kardiologischen Überwachungsstation, die Einrichtung des Herzkatheterlabors, die Anschaffung eines Kernspintomographen und den Neubau der Endoskopie.

Im vergangenen Jahr hat der Verein mit seinen 238 Mitgliedern die Summe von 65.000 Euro zusammengetragen. Für ein Operationsmikroskops für die Wirbelsäulenchirurgie, eine neue Geburtswanne für den Kreißsaal, Ausstattung auf der Palliativstation und einen Mobilisierungsstuhl für Schlaganfallpatienten konnte der Betrag verwendet werden.

Das freut den Vorsitzenden Dr. Harald Schmid. Sein Herz hängt sehr an diesem Haus. Der ehemaliger Chefarzt der Inneren Medizin engagiert sich enorm für das Kreiskrankenhaus und die rund 60 Mitglieder bei der Hauptversammlung sprachen ihm und seinen Vorstandskollegen während der Jahreshauptversammlung darum erneut ihr Vertrauen aus. Bei den Vorstandswahlenwahlen wurden alle Vorstandsmitglieder für die kommenden zwei Jahre im Amt bestätigt. Die Kreisklinik kann damit auch in Zukunft auf die gewohnt engagierten Unterstützer zählen.

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