Landwirt zieht kilometerlange Ölspur durch Adorf

Auf einer Länge von drei Kilometern zog sich die Ölspur am 22. April 2017 beginnend am Ortseingang aus Richtung Vasbeck kommend bis zum Ortsausgang in Richtung Wirmighausen.
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Auf einer Länge von drei Kilometern zog sich die Ölspur am 22. April 2017 beginnend am Ortseingang aus Richtung Vasbeck kommend bis zum Ortsausgang in Richtung Wirmighausen.
Auf einer Länge von drei Kilometern zog sich die Ölspur am 22. April 2017 beginnend am Ortseingang aus Richtung Vasbeck kommend bis zum Ortsausgang in Richtung Wirmighausen.
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Auf einer Länge von drei Kilometern zog sich die Ölspur am 22. April 2017 beginnend am Ortseingang aus Richtung Vasbeck kommend bis zum Ortsausgang in Richtung Wirmighausen.
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Auf einer Länge von drei Kilometern zog sich die Ölspur am 22. April 2017 beginnend am Ortseingang aus Richtung Vasbeck kommend bis zum Ortsausgang in Richtung Wirmighausen.

Weil ein landwirtschaftliches Gerät einen Teil seiner Betriebsstoffe während der Fahrt verlor, musste die Freiwillige Feuerwehr mehrere Stunden gegen eine kilometerlange Ölspur bei Adorf kämpfen.

Adorf. Die Freiwillige Feuerwehr Diemelsee-Adorf musste eine kilometerlange Ölspur bekämpfen. Am vergangenen Samstag, 22. April 2017, wurden die Kameraden um 14.58 Uhr alarmiert. Eine Ölspur war in der Arolser Straße in Adorf aufgefallen. Bei der Erkundung stellte sich heraus, dass sich die Betriebsstoffe über die gesamte Ortslage ausgebreitet hatten.

Auf einer Länge von drei Kilometern zog sich die Ölspur beginnend am Ortseingang aus Richtung Vasbeck kommend bis zum Ortsausgang in Richtung Wirmighausen. Daraufhin entschied der Einsatzleiter Karl-Wilhelm Römer zusätzlich noch die Feuerwehr Wirmighausen hinzuzuziehen. Die ausgelaufenen Betriebsstoffe wurden mit Bindemittel abgestreut und anschließend wieder aufgenommen. Neben der Polizei war auch die Straßenmeisterei aus Bad Arolsen vor Ort und sicherte die Ölspur mit Warnschildern ab. Wie sich heraussteltte, wurde die Ölspur durch ein landwirtschaftliches Gerät verursacht und der Benutzer ermittelt. Insgesamt waren rund 35 Kameraden bis 17.30 Uhr im Einsatz.

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