Lesermeinung zum Altstadt-Kulturfest in Korbach: Die Anordnung der Bühnen hat Potenzial nach oben

Die an dieser Stelle veröffentlichten Leserbriefe und Zuschriften geben die persönliche Meinung der Einsender wieder und decken sich nicht unbedingt mit der Meinung der Redaktion. Die Redaktion behält sich das grundsätzliche Recht zur Kürzung der Abdrucke vor.

In einer E-Mail vom 7. Juli 2019 an die Stadtverwaltung und die Presse kritisiert Harald Rücker aus Korbach, der das Altstadt-Kulturfest 2019 in der Hansestadt insgesamt als sehr gelungen empfand:

...„Die Kloster-Bühne und die Bühne am Skater-Park standen viel zu nah beisammen. Die Künstler auf der kleineren und auch technisch schwächer ausgerüsteten Bühne am Skater-Park wurden bei leisen Liedern und Beiträgen von der sehr lauten Bühne am Kloster platt gemacht. Das war sowohl für die DarstellerInnen als auch das Publikum frustrierend. Warum hat man nicht die Bühne an der Klosterschule auf die ehemalige Teichfläche im Stadtpark gestellt? Dann wären die beiden Bühnen wesentlich weiter voneinander entfernt. Außerdem war der Platz vor der Skater-Bühne viel zu klein. Diese Bühne sollte man auch wirklich, mit der Rückseite zur Strother Straße, in den Skater-Park stellen, damit davor mehr Platz ist. Somit wäre die dann immer noch abgesperrte Strother Straße für Rettungsfahrzeuge eine gute Anfahrstrecke. Auf den Parkplatz neben der Klosterschule könnte man beim nächsten AKF den stark frequentierten Cocktail-Stand stellen. An dem jetzigen Standort gab es teilweise kein Durchkommen mehr für die Besucher, die keinen Cocktail kaufen wollten. Wie gesagt, war es ein schönes, friedliches Fest mit Potenzial nach oben, was die Anordnung der Bühnen und Stände betrifft.“

Die an dieser Stelle veröffentlichten Leserbriefe und Zuschriften geben die persönliche Meinung der Einsender wieder und decken sich nicht unbedingt mit der Meinung der Redaktion. Die Redaktion behält sich das grundsätzliche Recht zur Kürzung der Abdrucke vor.

Rubriklistenbild: © Foto: rff/mlf

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