Ruinen im Wandel: Die alten Mühlen im Wattertal verloren und restauriert

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Im beschaulichen Wattertal bei Freienhagen sind zwei alte Mühlen Ausdruck dafür, wie alte Gemäuer verloren gehen oder restauriert glänzen.

Alte Mühlen gibt es nur noch wenige im Landkreis, einige wurden aufwändig restauriert oder umfunktioniert zu Museen, gastronomischen Betrieben oder Wohnungen, andere sind zu Lost Places geworden.

Waldeck -  Im beschaulichen Wattertal bei Freienhagen (heute nennen wir mal den Ort ausnahmsweise) liegen beide Versionen wenige hundert Meter auseinander, denn es gab hier ursprünglich zwei Mühlen.

Die Untere Mühle geht nachweisbar auf die Gründung durch den Fürsten von Waldeck im Jahr 1717 zurück. Der Mühlenbetrieb wurde 1962 eingestellt. Das Gebäude war dann bis 2002 noch bewohnt, aber ziemlich marode und drohte zum Lost Place zu werden, nachdem die letzte Eigentümerin ausgezogen war.

2002 kaufte es Werner Liebchen aus Frankfurt und begann 2003, das Gebäude zu restaurieren, mit viel Liebe zum Detail, vier Jahre lang. Für das entstandene Schmuckstück erhielt er den hessischen Denkmalschutzpreis. Hier können seither Zimmer und Ferienwohnungen gemietet und Feiern und Seminare veranstaltet werden. Dazu gibt es noch ein kleines Museum.

Die Obere Mühle im Wattertal

Über historische Wurzeln der Oberen Mühle in der Nachbarschaft ist nicht viel bekannt. Diese war bis vor kurzen nur als Ruine zu bewundern, ein typischer Lost Place, denn das Gebäude war 2014 aus ungeklärter Ursache abgebrannt. Die Polizei vermutete Brandstiftung, ein Täter wurde nie ermittelt: Totalschaden war die Diagnose, und seitdem war es unbewohnbar.

Szenen von alten Mühlen im Wandel

Alte Mühlen gibt es nur noch wenige im Landkreis, einige wurden aufwändig restauriert oder umfunktioniert zu Museen, gastronomischen Betrieben oder Wohnungen, andere sind zu Lost Places geworden. Im beschaulichen Wattertal bei Freienhagen liegen beide Versionen wenige hundert Meter auseinander.
Alte Mühlen gibt es nur noch wenige im Landkreis, einige wurden aufwändig restauriert oder umfunktioniert zu Museen, gastronomischen Betrieben oder Wohnungen, andere sind zu Lost Places geworden. Im beschaulichen Wattertal bei Freienhagen liegen beide Versionen wenige hundert Meter auseinander. © Foto: rff
Alte Mühlen gibt es nur noch wenige im Landkreis, einige wurden aufwändig restauriert oder umfunktioniert zu Museen, gastronomischen Betrieben oder Wohnungen, andere sind zu Lost Places geworden. Im beschaulichen Wattertal bei Freienhagen liegen beide Versionen wenige hundert Meter auseinander.
Alte Mühlen gibt es nur noch wenige im Landkreis, einige wurden aufwändig restauriert oder umfunktioniert zu Museen, gastronomischen Betrieben oder Wohnungen, andere sind zu Lost Places geworden. Im beschaulichen Wattertal bei Freienhagen liegen beide Versionen wenige hundert Meter auseinander. © Foto: rff
Alte Mühlen gibt es nur noch wenige im Landkreis, einige wurden aufwändig restauriert oder umfunktioniert zu Museen, gastronomischen Betrieben oder Wohnungen, andere sind zu Lost Places geworden. Im beschaulichen Wattertal bei Freienhagen liegen beide Versionen wenige hundert Meter auseinander.
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Alte Mühlen gibt es nur noch wenige im Landkreis, einige wurden aufwändig restauriert oder umfunktioniert zu Museen, gastronomischen Betrieben oder Wohnungen, andere sind zu Lost Places geworden. Im beschaulichen Wattertal bei Freienhagen liegen beide Versionen wenige hundert Meter auseinander. © Foto: rff
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Alte Mühlen gibt es nur noch wenige im Landkreis, einige wurden aufwändig restauriert oder umfunktioniert zu Museen, gastronomischen Betrieben oder Wohnungen, andere sind zu Lost Places geworden. Im beschaulichen Wattertal bei Freienhagen liegen beide Versionen wenige hundert Meter auseinander. © Foto: rff
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Alte Mühlen gibt es nur noch wenige im Landkreis, einige wurden aufwändig restauriert oder umfunktioniert zu Museen, gastronomischen Betrieben oder Wohnungen, andere sind zu Lost Places geworden. Im beschaulichen Wattertal bei Freienhagen liegen beide Versionen wenige hundert Meter auseinander. © Foto: rff
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Alte Mühlen gibt es nur noch wenige im Landkreis, einige wurden aufwändig restauriert oder umfunktioniert zu Museen, gastronomischen Betrieben oder Wohnungen, andere sind zu Lost Places geworden. Im beschaulichen Wattertal bei Freienhagen liegen beide Versionen wenige hundert Meter auseinander. © Foto: rff
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Das Gebäude war auch schon länger nicht mehr als Mühle genutzt worden, über das Mühlrad konnte aber Strom gewonnen werden, da das Anwesen nicht am öffentlichen Energienetz hing. Der letzte Bewohner und Eigentümer hatte offenbar bis zum Brand alleine in dem Gebäude gelebt.

Einige Jahre war dann Stillstand. Aber im vergangenen Jahr hat Werner Liebchen auch die Ruine der Oberen Mühle erworben und das Gelände aufräumen lassen. Viel zu renovieren gab es in der Oberen Mühle ohnehin nicht mehr.

Die Scheune allein ist noch stehen geblieben, und das Mühlrad ist noch vorhanden. Liebchen weiß noch nicht, was er aus den Mauerresten machen möchte. Aber er hat Erfahrung mit heruntergekommenen Gebäuden und ihm wird bestimmt etwas einfallen. (rff)

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