Mächtiges Modell mit Minitriebwerk am Korbacher Flugplatz

Szene vom gemeinsamen Flugwochenende der Modellbauer in Korbach.
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Michael Kokoschka, Friedrich Bügener, Günter Scheid und Klaus Dreyer (v.l.) sind Hobbypiloten mit dem Mut zu außergewöhnlichen Maschinen.
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Szene vom gemeinsamen Flugwochenende der Modellbauer in Korbach.
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Szene vom gemeinsamen Flugwochenende der Modellbauer in Korbach.
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Szene vom gemeinsamen Flugwochenende der Modellbauer in Korbach.
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Szene vom gemeinsamen Flugwochenende der Modellbauer in Korbach.
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Szene vom gemeinsamen Flugwochenende der Modellbauer in Korbach.
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Szene vom gemeinsamen Flugwochenende der Modellbauer in Korbach.

Bei heißem Sommerwetter zieht es viele ans oder ins Wasser, andere aber in die Luft. Die Modellbauer in Korbach heben zwar nicht selber ab, aber viele werden nicht müde, immer neue und mächtigere Flieger zu bauen.

Korbach - Günter Scheid aus Korbach- Nieder Ense hat uns im vergangenen Jahr bereits sein Gleitschirm Trike Modell vorgeführt, das in der Luft mit passende Puppe wie ein echtes daherkommt.

In diesem Sommer hat er wieder ein neues und natürlich größeres Flugzeugmodell am Start: Ein „ASK 21“ sagt Kennern jede Menge, ein Segelflug mir 17 Metern Spannweite in der Originalgröße, ein Zweisitzer mit eigenem Antrieb als Aufstiegshilfe, ideal für Schulungszwecken. Das Modell von Günter Scheid hat immerhin eine Spannweite von 6,5 Metern und ist damit riesig für ein Modellflugzeug.

Es wiegt 24 Kg und kann mit einem aufklappbaren Minitriebwerk in die passende Höhe geflogen werden, um dort dann mit der passenden Thermik seine Kreise zu ziehen. Mittlerweile sind die Modelle -im Gegensatz zu denen vor Jahrzehnten, die noch mit dem bekannten Alleskleber aus der Tube verklebt wurden - voll mit High Tech.

Jungfernflug war am Korbacher Flugplatz. Und am Wochenende drauf kamen gleich ein paar Modellbaukumpels aus dem benachbarten Nordrhein-Westfalen vorbei zum gemeinsamen Flugwochenende. Jeder hatte so seine Spezialitäten im Gepäck, der eine steht mehr auf riesige Modelle, der andere liebt historische Vorbilder und Nachbauten.

„Motorenguru“ Klaus baut die Motoren selbst. Ein Highlight der Treffen ist der Tausch der Flieger untereinander. Die Daten der Fernsteuerung werden kopiert und bei einem anderen auf die Steuerung gelegt, dann darf jeder mal fremdfliegen. Bruch gibt es äußerst selten, aber am Korbacher Flugplatz, muss man etwas auf die Winde achten. (rff)

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