Die 'Marsberger Geschichten' wollen 2018 Mundart-Archiv in Bad Arolsen voranbringen

Die Mitglieder des Marsberger Geschichts- und Heimatvereins „Marsberger Geschichten – Schlüssel zur Vergangenheit e. V.“ haben jetzt auf das vergangene Jahr zurückgeschaut.
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Nach der Übergabe des LWL-Preises für westfälische Landeskunde im Biedermeier-Zimmer des vom LWL geförderten Museums „Haus Kupferhammer“ in Warstein – v. l. n. r. Bernhard Enste (Museum „Haus Kupferhammer“), Markus Hiegemann (Hochsauerlandwelle), Prof. Dr. Doris Tophinke (Institut für Germanistik und Vergleichende Literaturwissenschaft der Universität Paderborn), Dr. Karina Lammert, Landesrätin Dr. Barbara Rüschoff-Parzinger (LWL-Kulturdezernentin), Dr. Thomas Schöne (Bürgermeister Warstein) und Andreas Karl Böttcher (Marsberger Geschichten – Schlüssel zur Vergangenheit e. V.).
Die Mitglieder des Marsberger Geschichts- und Heimatvereins „Marsberger Geschichten – Schlüssel zur Vergangenheit e. V.“ haben jetzt auf das vergangene Jahr zurückgeschaut.
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In Oesdorf spielten die Meerhofer Musiker für den WDR vor dem Aloysius-Bildstock. Auf dem Foto hinten stehend v. l. n. r. Michael Worringen (Redaktionsleiter des WDR), Björn von Pey (leitender Tontechniker) und Manfred Reimann (leitender Lichttechniker). Sitzend auf der Bank v. l. n. r. Andreas Karl Böttcher (Vorsitzender der „Marsberger Geschichten – Schlüssel zur Vergangenheit e. V.“), Günter Agethen (Musiker aus Meerhof), Anna Hölzer (Regisseurin) und Bernd Sieren (Musiker aus Meerhof). Ganz vorne sitzend: Jan Rothstein (Kamera-Leitung).
Die Mitglieder des Marsberger Geschichts- und Heimatvereins „Marsberger Geschichten – Schlüssel zur Vergangenheit e. V.“ haben jetzt auf das vergangene Jahr zurückgeschaut.
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Andreas Karl Böttcher, der Vorsitzende des Marsberger Geschichts- und Heimatvereins „Marsberger Geschichten – Schlüssel zur Vergangenheit e. V.“ präsentiert die frisch restaurierten Marsberger Figuren des Heiligen Vinzenz von Paul aus der LWL-Klinik-Kirche und dem Marsberger Krankenhaus im Museum „Haus Böttcher – Marsbergs Haus der Geschichte aus 1589“.
Die Mitglieder des Marsberger Geschichts- und Heimatvereins „Marsberger Geschichten – Schlüssel zur Vergangenheit e. V.“ haben jetzt auf das vergangene Jahr zurückgeschaut.
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50 Jahre Marsberg-Lillers – Pressegespräch am 19.05.2017 im Marsberger Rathaus. V. l. n. r. Andreas Karl Böttcher (Marsberger Geschichten – Schlüssel zur Vergangenheit e. V. und Ansprechpartner „Öffentlichkeitsarbeit“ 50 Jahre Marsberg-Lillers), Karl-Heinz Berger (DFG Marsberg, Ehrenvorsitzender), Marsbergs Bürgermeister Klaus Hülsenbeck sowie Marsbergs stv. Bürgermeister Bernd Dinkelmann.
Die Mitglieder des Marsberger Geschichts- und Heimatvereins „Marsberger Geschichten – Schlüssel zur Vergangenheit e. V.“ haben jetzt auf das vergangene Jahr zurückgeschaut.
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Sie bilden ein neuzeitliches Bündnis, um die Rechtsgeschichte grenzübergreifend und wissenschaftlich im Hochstift, dem östlichen Sauerland und Waldeck aufzuarbeiten und starten den Versuch, die Region hierüber in Wert zu setzen – Das Foto zeigt die Moderatoren, Verantwortliche und die für die Städte federführend bestimmten Sprecher aus Marsberg, Padberg, Canstein, Fürstenberg und Dringenberg. Vorne sitzend v. l. n. r.: Hans-Josef Struckmeier (Kreiskulturamt Paderborn), Kirsten John-Stucke (Leiterin des Kreismuseums Wewelsburg), Bernhard Nolte (Fürstenberg). Hinten stehend: 2. v. l. Andreas Karl Böttcher (Obermarsberg), 3. v. l. Andreas Weiß (stv. Leiter des Kreismuseums Wewelsburg) und 4. v. l. Johannes Georg (Dringenberg).
Die Mitglieder des Marsberger Geschichts- und Heimatvereins „Marsberger Geschichten – Schlüssel zur Vergangenheit e. V.“ haben jetzt auf das vergangene Jahr zurückgeschaut.
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Der Festakt zum Jubiläum: 15 Jahre DO BISTE PLATT – 500 Plattdeutsche Sendungen der Hochsauerlandwelle im Bürgerfunk von Radio Sauerland im Landgasthof Schnier in Brilon-Scharfenberg. – V. l. n. r. Reinhard Mester (stv. Bürgermeister von Eslohe), Ursula Mathweis (Sauerländer Heimatbund), Dr. Christof Bartsch (Bürgermeister von Brilon), Andreas Karl Böttcher (Marsberger Geschichten – Schlüssel zur Vergangenheit e. V.), Dr. Michael Schult (stv. Landrat des Hochsauerlandkreises), Johannes Wüllner (stv. Bürgermeister von Marsberg), Markus Hiegemann (Moderator der Hochsauerlandwelle), Winfried Dickel (Briloner Heimatbund – Semper Idem e. V.), Dirk Wiese (Mitglied des Bundestages) Walter Bracht (Waldeckischer Geschichtsverein – Bezirksgruppe Diemelstadt) und Ferdi Lenze (stv. Landrat des Hochsauerlandkreises, Vorsitzender der Veranstaltergemeinschaft von Radio Sauerland).
Die Mitglieder des Marsberger Geschichts- und Heimatvereins „Marsberger Geschichten – Schlüssel zur Vergangenheit e. V.“ haben jetzt auf das vergangene Jahr zurückgeschaut.
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Plattdeutsch im Rahmen von „DO BISTE PLATT“ vereint: Marsberger und viele neue Waldecker Sprecher sind ab sofort mit von der Partie. U. a. Karl Heinemann (Plattdeutscher Leiter des Diemelstädter Arbeitskreises aus Rhoden – vorne links sitzend), Karl Brühne (Massenhausen – 6. v. l.), daneben Moderator Markus Hiegemann (Hochsauerlandwelle) und Gerhard Althoff (Vorsitzender der Bezirksgruppe Bad Arolsen im Waldeckischen Geschichtsverein) und daneben stehend: Andreas Karl Böttcher (Vorsitzender der „Marsberger Geschichten – Schlüssel zur Vergangenheit e. V.“).
Die Mitglieder des Marsberger Geschichts- und Heimatvereins „Marsberger Geschichten – Schlüssel zur Vergangenheit e. V.“ haben jetzt auf das vergangene Jahr zurückgeschaut.
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Relikt aus der großen Sammlung der Niedermarsberger Heimatfreunde, die die „Marsberger Geschichten – Schlüssel zur Vergangenheit e. V.“ im Jahr 2017 übernommen haben. Das Bildnis zeigt das Jubiläum 100 Jahre Postkutsche „Stadtberge – Arolsen“ in Niedermarsberg im Jahr 1951. Der Postillion Herr Bangert (aus der Trift) befindet sich in Niedermarsberg am Hotel zur Post.

Gemeinsam mit dem Waldeckischen Geschichtsverein will der Heimatverein Marsberger Geschichten eine zentrale Dokumentationsstelle in Bad Arolsen einrichten.

Nachbarkreis. Die Mitglieder des Heimatvereins „Marsberger Geschichten – Schlüssel zur Vergangenheit“ haben jetzt auf das vergangene Jahr zurückgeschaut (siehe Fotostrecke).

Einen großen Stellenwert wurde 2017 dem Plattdeutschen eingeräumt. Hier ist Gefahr in Vollzug, da tagtäglich Plattdeutsch-Sprecher der Region versterben und dieses Kulturgut somit unwiederbringlich verloren geht. Zusammen mit dem Waldeckischen Geschichtsverein (WGV) geht man dieses Thema nun auch überregional an.

Hierzu wurden Beschlüsse gefasst, eine zentrale Dokumentationsstelle in Bad Arolsen zu errichten. Plattdeutsche Texte und Tonaufnahmen begründen dieses neue Mundart-Archiv, das mit den Forschungszentren und weiteren regionalen Archiven zusammenarbeitet. Diese Arbeit soll in 2018 mit verschiedensten Aktionen auf Waldecker und westfälischer Seite intensiviert werden.

Auch 2018 wird nicht langweilig: Gleich drei örtliche Marsberger Jubiläen, Zeitzeugengespräche, eine Geschichtsverfilmung und zwei neue Internetprojekte werfen ihre Schatten voraus. Weitere Informationen zum Marsberger Geschichts- und Heimatverein finden Sie unter: www.Marsberger-Geschichte.de

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