Maschinenring investiert richtig: So wird Hackschnitzelernte leicht gemacht

Die neue Maschine sägt Pappeln mit einer Kreissäge, zerkleinert das Holz zu fertigen Hackschnitzeln, und befördert den Brennstoff in den Anhänger - alles vollautomatisch und sehr schnell.

Allendorf - Auf einer Fläche von insgesamt 170 Hektar bauen die Viessmann Werke schnell wachsende Pappeln an, die alle drei bis vier Jahre geerntet und zu Holzhackschnitzeln verarbeitet werden.

Einen Eindruck von der Hackschnitzelernte hat sich jetzt der Erste Kreisbeigeordnete Karl-Friedrich Frese gemacht, begleitet von Kreislandwirt Fritz Schäfer,Maschinenring-Geschäftsführer Walter Dersch  und daneben Mario Waßmuth (landwirtschaftlicher Kleinunternehmer) und Fahrer Michael Schäfers (v.l.).

Sie dienen der Wärmeversorgung des Unternehmensstammsitzes in Allendorf (Eder). Seit Beginn des Projektes im Jahr 2007 sucht das Unternehmen nach der besten Lösung und testet immer wieder neue Erntemaschinen.

Der Maschinenring hat nun mit einer hohen Investition eine Maschine angeschafft, die sich mit Abstand am besten bewährt hat. Die Investition sei kein Risiko, weil mit Viessmann ein langjähriger Vertrag über die Ernte der Energiepflanzen abgeschlossen wurde.

Die neue Maschine sägt die Pappeln mit einem Kreissägeblatt ab, zerkleinert sie direkt danach zu fertigen Holzhackschnitzeln, und befördert den Brennstoff in den Anhänger eines nebenherfahrenden Schleppers - alles vollautomatisch und sehr schnell.

In diesem Herbst konnten bereits 800 Tonnen Holzhackschnitzel, das entspricht etwa einem Drittel der Jahresmenge, geerntet werden.

Rubriklistenbild: © Foto: PM

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