1,4 Millionen Euro für Saunalandschaft in Bad Arolsen

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Die geplanten Investitionskosten für die Saunaerweiterung in Bad Arolsen werden rund 1,39 Millionen Euro (Netto) betragen.

Der Baubeginn für die  Saunaerweiterung ist für den September 2017 geplant. Mit der Fertigstellung sei voraussichtlich im Frühjahr 2018 zu rechnen.

Bad Arolsen. Jürgen van der Horst sieht das neue Saunaprojekt als eine strategische Investitionsentscheidung für die kommenden Jahre. Es gelte das Arobella attraktiver zu gestalten und keinen Sanierungsstau aufkommen zu lassen.

Insoweit gehe es auch bei diesem Projekt um Nachhaltigkeit. Das Arobella nimmt schon jetzt einen bedeutenden Stellenwert im touristischen und sozialen Angebot der Stadt Bad Arolsen ein. Insbesondere der Saunabereich ist bereits seit vielen Jahren ein wirklicher Besuchermagnet. Dieses Status gelte es aus der Sicht des Bürgermeisters zu erhalten. Er erwarte nach Abschluss der Baumaßnahmen einen moderaten Anstieg der Gästezahlen.   Die geplanten Investitionskosten werden rund 1,39 Millionen Euro (Netto) betragen Die Saunaerweiterung werde von der Planungsgemeinschaft Architekturbüro Schütt (Bad Arolsen) und ISH (Mühldorf am Inn) geplant und umgesetzt.

Der Baubeginn sei für den September 2017 geplant und dies vorbehaltlich der Genehmigung des Vorhabens durch die Bauaufsichtsbehörde. Mit der Fertigstellung ist voraussichtlich im Frühjahr 2018 zu rechnen. Dabei werde der Saunabetrieb auch während der Bauphase vollumfänglich fortgeführt. Allerdings würden sich Beeinträchtigungen durch die Bauaktivitäten nicht vollständig vermeiden lassen. Als Ausgleich für diese Beeinträchtigungen wird das Arobella einen „Baustellentarif“ anbieten.  

Zum Projekt: Die neue Saunaanlage soll sich in die bestehende Landschaft des Saunagartens einfügen. Die neue Sauna ist als Panorama- und Eventsauna geplant und bietet Platz für 56 Gäste. Das Platzangebot ist dabei großzügig angelegt, um den Gästen ein angenehmes Ambiente zu bieten. Neben der Sauna werden 25 zusätzliche Plätze im Liege- und Ruhebereich geschaffen.

Auch der Außenbereich soll durch eine Neugestaltung des Saunagartens an Attraktivität gewinnen. Schließlich berücksichtigt das Neubaukonzept auch den Grundsatz der Nachhaltigkeit: Die Anlage wird nach modernen energetischen Standards gebaut. Der Gastronomiebereich wird auch weiterhin an den bisherigen Vertragspartner weiterverpachtet. Im Zuge des Neubauprojektes wird aber der Gastronomiebereich deutlich erweitert. Die EWF GmbH ist als Eigentümer des Bades Investors. Die Stadt Bad Arolsen trägt aber nach Verrechnung des steuerlichen Querverbundes und nach Abzug der Gewinnbeteiligung der Stadt am Zweckverband der EWF den verbleibenden Verlust des Bades. (wsf)

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