Nationalpark Kellerwald-Edersee: Wanderungen finden wieder statt

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Auf allen Wanderungen gibt es gerade zu dieser Jahreszeit viele Blüten zu entdecken: hier blüht das „Juwel am Fels“ – die Pfingstnelke: Hermann Bieber führt auf seiner Wanderung dorthin.

Nach der coronabedingten Pause werden die Wanderungen im Nationalpark wieder angeboten. Das Angebot ist reduziert, da nicht bei allen Veranstaltungen der Mindestabstand eingehalten werden kann. Zu den durchführbaren Wanderungen ist eine Anmeldung nötig, da die Teilnehmerzahl auf zehn Personen beschränkt ist.

Bad Wildungen - Das Angebot der Wanderungen im Nationalpark mit Rangern und Nationalparkführern wird in reduzierter Form wieder angeboten. Da jedoch nicht bei allen die Abstandsregeln eingehalten werden können, müssen einige Veranstaltungen ausfallen. Die Teilnehmerzahl ist bei allen Touren auf 10 Personen begrenzt, daher ist eine Anmeldung zwingend erforderlich. Diese ist unter Angabe der Kontaktdaten bis mittags zwei Werktage vor der Wanderung unter der Telefonnummer 05621-752490 oder mit der Anmeldefunktion auf der Internetseite www.nationalpark-kellerwald-edersee.de erforderlich.

Bei allen Wanderungen muss ein Mund-Nasen-Schutz mitgeführt werden, falls an einer Engstelle Abstandsregelungen nicht eingehalten werden können.

Geführte Wanderungen bis Pfingsten

Die Pfingstnelke – Juwel am Fels 

Bringhausen - Bei dieser Führung auf der Bloßenberg-Route entdecken die Gäste mit Hermann Bieber blühende Felsfluren mit dem Juwel der Nationalparkregion, der seltenen Pfingstnelke, und viele weitere Kostbarkeiten und Naturschönheiten. Bachtäler, Wiesen, wunderbare Waldbilder und Ausblicke auf den Edersee ergänzen die Liste der Besonderheiten. Die Tour findet am Sonntag, 31. Mai, von 13 bis 16 Uhr statt. Treffpunkt ist der Nationalparkeingang Kirchweg bei Bringhausen.

Wald – Wiesen – Wildnis

Schmittlotheim - Die vielen Gesichter des Nationalparks zeigt Rita Wilhelmi bei dieser vierstündigen Tour am Pfingstmontag: Auf der Fahrentriesch-Route lassen sich verschiedenste Lebensräume entdecken. Der Wechsel von Wald und Offenlandschaften ist das Besondere an dieser Strecke und die Teilnehmer erfahren, warum einige Flächen im Nationalpark, in dem sonst Natur Natur sein lassen gilt, bewirtschaftet werden. Los geht es am Montag, 1. Juni, um 11 Uhr vom Nationalparkeingang Elsebach in Schmittlotheim.

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