Selten bemerktes Naturschauspiel fasziniert die Zuschauer über vier Stunden

Libelle entpuppt sich
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„Plötzlich krabbelte ein riesiger Käfer den Baumstamm hoch“, erzählt Schwarmayr.
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Plötzlich krabbelte ein riesiger Käfer den Baumstamm hoch. Was dann folgte war eine selten gesehene Libellenentpuppung.
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Plötzlich krabbelte ein riesiger Käfer den Baumstamm hoch. Was dann folgte war eine selten gesehene Libellenentpuppung.
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Plötzlich krabbelte ein riesiger Käfer den Baumstamm hoch. Was dann folgte war eine selten gesehene Libellenentpuppung.
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Plötzlich krabbelte ein riesiger Käfer den Baumstamm hoch. Was dann folgte war eine selten gesehene Libellenentpuppung.

Was eine Notfallsanitäterin und ihre Freundin an einem Baum an den Lahnwiesen entdeckten, erinnert ein wenig an den Kinostreifen Aliens, nur das dieses Naturschauspiel rund vier Stunden dauerte.

Marburg - Eigentlich wollte die Marburgerin Valerie Schwarzmayr sich nur mit ihrer Freundin an den Lahnwiesen in die Hängematte legen, die Sonne genießen und einfach mal die Seele baumeln lassen. Doch was die Notfallsanitäterin und ihre Freundin Fabienne Schneider dann an einem Baum entdeckten, sollte beide für die nächsten vier Stunden faszinieren.

„Plötzlich krabbelte ein riesiger Käfer den Baumstamm hoch“, erzählt Schwarmayr. Nachdem sie den merkwürdig aussehenden Käfer eine Weile beobachteten wie er da saß, nahm plötzlich ein kleines Naturschauspiel seinen Lauf. Nach etwa einer halben Stunde, dass Tier hing noch immer am Baum, bemerkte die Marburgerin, dass der Panzer des Tieres hinter dem Kopf aufbrach. Ihre Neugier wurde sofort geweckt und so zögerte sie nicht lange und dokumentierte mit ihrer Handykamera den Vorgang.

Es ist eine selten wahrgenommene Libellenentpuppung. Wie mühselig das für ein Insekt ist, zeigt schon allein die Zeit. Über eine Dauer von rund vier Stunden befreite sich die große grüne Libelle aus ihrem Panzer, bevor sie in der Sonne ihre Flügel nach und nach entfaltete und trocknete.

„Wir haben die Libelle einfach in Ruhe gelassen (…) haben uns das Naturschauspiel ohne zu stören aus der Entfernung angeschaut“. Für die beiden 26-Jährigen war das ein bleibendes und zugleich beeindruckendes Erlebnis. „Das war so ein schöner Zufall“, kommentierten die beiden Marburgerinnen ihr Erlebnis.

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