Neubau eines Sportstadions

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Staatssekretär Koch besucht Willingen und informiert sich über das Projekt zwischen Willingen und Schwalefeld.

Willingen. Im November diesen Jahres besuchte Staatssekretär Koch vom Hessischen Sportministerium die Gemeinde Willingen (Upland) und informierte sich in einem Gespräch mit Bürgermeister Thomas Trachte und Vertretern der örtlichen Politik sowie Vertretern der Sportvereine über ein im Upland neu angedachtes und in den Augen der Upländer sehr wichtiges Projekt. Angedacht ist der Bau eines neuen Sportstadions zwischen Willingen und Schwalefeld, um noch fehlende Sportanlagen für die Förderung des Spitzen- und Breitensports im Upland zu schaffen.

Insbesondere im Bereich der nordischen Wintersportarten wird im Upland auf hohem sportlichem Niveau Breiten- und Spitzensport betrieben, mit dem Ergebnis, dass nationale und internationale Erfolge erzielt werden konnten und ganz sicher auch weiterhin erzielt werden. Die nordrhein-westfälische Stadt Winterberg und die hessische Gemeinde Willingen (Upland) bilden gemeinsam einen Olympiastützpunkt für die Spitzensportförderung im Bereich der nordischen Wintersportarten. Auf der Grundlage einer umfassenden Kooperation zwischen dem Deutschen Skiverband, dem Westdeutschen Skiverband und dem Hessischen Skiverband sowie den örtlichen Skiclubs und den Kommunen werden hier auf hohem Niveau Trainingsmöglichkeiten bzw. Trainingsangebote für talentierte Jugendliche vorgehalten.

Um die Trainings- und Wettkampfmöglichkeiten für alle wichtigen Sportbereiche zu verbessern bzw. überhaupt erst die notwendigen Voraussetzungen dafür zu schaffen, ist es dringend erforderlich, einen Kunstrasen-Fußballplatz (Großspielfeld und Kleinspielfelder) sowie die allgemein üblichen und dem sportlichen Standard entsprechenden Leichtathletikanlagen (400-Meter-Laufbahn, Sprunganlagen für alle Sprungsportarten, Wurfanlagen für alle Wurfsportarten) zu bauen. Die dafür im Raum stehenden Investitionskosten werden von den Verantwortlichen der Gemeinde auf 3,7 Mio € geschätzt. Eine solche Investitionssumme ist ohne staatliche Unterstützung nicht denkbar und deswegen wurde Staatssekretär Koch gebeten, die Möglichkeiten einer Förderung zu prüfen.

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