Neues Tourismusbüro ist Anlaufstelle für Informationen und Aktionen in Korbach

Bürgermeister Klaus Friedrich, Jürgen Tent Korbacher Hanse) Jens Steuber Sanitätshaus Wagener), Tabea Adam Goldmarie) und Dr. Marc Müllenhoff Wirtschaftsförderung) v.l.), stellten die neuen Räume des Tourismusbüros und die Rettungsdosenaktion vor.
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Bürgermeister Klaus Friedrich, Jürgen Tent Korbacher Hanse) Jens Steuber Sanitätshaus Wagener), Tabea Adam Goldmarie) und Dr. Marc Müllenhoff Wirtschaftsförderung) v.l.), stellten die neuen Räume des Tourismusbüros und die Rettungsdosenaktion vor.

Das Tourismusbüro der Kreis- und Hansestadt Korbach ist von der Altstadt in die Fußgängerzone gezogen. Hier gibt es bis zu 200 Kontakte am Tag.

Korbach. Das Tourismusbüro der Kreis- und Hansestadt Korbach ist von der Altstadt in die Fußgängerzone Prof.-Bier- Straße) gezogen. Hier gibt es mehr Platz und Licht, und die Stadt verspricht sich damit zusätzlich einen Schritt, „die Fußgängerzone weiterhin attraktiv zu halten“.

„Bis zu 200 Kontakte finden am Tag im Tourismusbüro statt“, beschreibt Bürgermeister Klaus Friedrich, der die neuen Räume ihrer Bestimmung übergab. Neben Informationen über die Hansestadt und die Region werden Stadtpläne, Prospekte, Rad- und Wanderkarten angeboten sowie Geschenkartikel zur Stadt: Tassen, Schlüsselanhänger, Taschen, Bücher, Schirme, Teller und natürlich Goldwasser. Ein besonderes Augenmerk verdienen die Präsentationen von Werken Korbacher Künstlern im Laden und in den Schaufenstern, die je nach Angebot auch wechseln werden. Unterschiedliche Aktionen sind in diesem Sommer für die Fußgängerzone in Zusammenarbeit mit der Hanse geplant.

Rettungsdosen für Über 70-Jährige

Die erste Aktion der Hansestadt Korbach in Zusammenarbeit mit der Hanse und dem Sanitätshaus Wagener ist die kostenlose Verteilung von Rettungsdosen. In den Dosen befinden sich ein Notfall-Infoblatt sowie zwei Aufkleber für die Wohnungstür und den Kühlschrank. Wichtige Informationen für den Notfall werden auf einem Infoblatt in der Dose platziert: persönliche Daten, Angehörige, Erkrankungen, Medikamente und anderes mehr. Die Dose wird dann in der Tür des Kühlschranks deponiert. 1000 Rettungsdosen werden an über 70-Jährige kostenlos verteilt und können im Tourismusbüro in Empfang genommen werden.

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