Ortsvorsteher führen Gespräche über Situation in den Frankenauer Stadtteilen

Besichtigung der neuen Mehrzweckhalle in Altenlotheim (v. l.): Heiko Backhaus (OV Altenlotheim), Bürgermeister Björn Brede, Alexander Küster (OV Dainrode), Dirk Michel (OV Allendorf/ Hardtberg), Claude Pilger (OV Frankenau), Ulrich Metz (OV Ellershausen), Holger Heck (Stadtverordnetenvorsteher), Christian Caspar (Stadt Frankenau).
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Besichtigung der neuen Mehrzweckhalle in Altenlotheim (v. l.): Heiko Backhaus (OV Altenlotheim), Bürgermeister Björn Brede, Alexander Küster (OV Dainrode), Dirk Michel (OV Allendorf/ Hardtberg), Claude Pilger (OV Frankenau), Ulrich Metz (OV Ellershausen), Holger Heck (Stadtverordnetenvorsteher), Christian Caspar (Stadt Frankenau).

Die Sitzung wurde darüber hinaus genutzt, um die Dorfentwicklung in Altenlotheim zu begutachten. Hier entsteht unter anderem eine neue Mehrzweckhalle.

Frankenau - Zum diesjährigen Treffen der Ortsvorsteher (OV) der Frankenauer Stadtteile hatte Heiko Backhaus nach Altenlotheim geladen. Im Nationalparkdorf wurde zunächst die neue Mehrzweckhalle in der Ortsmitte begutachtet, die mit LEADER-Mitteln finanziert wird. Dort entsteht ein neuer Dorfmittelpunkt, der für Festlichkeiten, den Dorflauf, das Heideblütenfest und vieles mehr zur Verfügung stehen soll.

Weiterhin ging die Tour durch das Neubaugebiet. Hier wird sich in Kürze die Frage nach einer Baugebietserweiterung ergeben. Anschließend führte der OV die Delegation über den neu sanierten Friedhof. „Es war wirklich an der Zeit, dass hier etwas geschehen ist. Die Stolperfallen sind nun Geschichte“, so Backhaus.

Beim anschließenden Arbeitstreffen diskutierten die Beteiligten unter anderem über die Bewirtschaftung der Dorfgemeinschaftshäuser, Zuschüsse für Ortsverschönerungen und ein Gemeinschaftslogo für die Kommune. Weitere Themen waren die anstehenden Wahlen, Neubaugebiete, das geplante Gesundheitshaus, der neue Lebensmittelmarkt in Frankenau, die rechtliche Betrachtung von Teichanlagen, die Grünflächenpflege, der Frankenauer Ring, die Vereinsförderung, Haushaltsanmeldungen für 2019 und die Vielzahl und Komplexität von Förderprogrammen.

In Bezug auf die Dorfgemeinschaftshäuser bestand bei allen Beteiligten die einhellige Meinung, dass diese Treffpunkte in allen Ortsteilen für Ortsgemeinschaften und Vereine elementar sind und deshalb als Versammlungsstätten bereit stehen müssen.

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