Petition an das Land Hessen soll Abschiebung nach Afghanistan stoppen

Protest gegen die Abschiebungen in unsichere Herkunftsländer und besonders nach Afghanistan in Bad Arolsen.
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Protest gegen die Abschiebungen in unsichere Herkunftsländer und besonders nach Afghanistan in Bad Arolsen.

Es war eine Protest gegen Unrecht - da sind sich die Organisatoren einig. Verschiedene Sozialverbände, politische Parteien und Hilfsorganisationen hatten zur Demonstration gegen Merkels Abschiebepolitik in bad Arolsen aufgerufen.

Bad Arolsen. Verschiedene Sozialverbände, politische Parteien und Hilfsorganisationen hatten zur Kundgebung auf dem Kirchplatz eingeladen, und rund 300 Leute waren gekommen, um gegen die Abschiebung von Flüchtlingen in unsichere Heimatländer, vor allem nach Afghanistan zu demonstrieren.

Mitorganisator Karl-Heinz Stadtler sagte, dass die Politik im Vorfeld des Bundestagswahlkampfs nicht unzählige Menschen in Gefahr bringen dürfe. Jeder Mensch habe das Recht unter humanen Bedingungen zu leben und dürfe nicht dorthin abgeschoben werden, wo Krieg herrsche. Flüchtlinge, die sich integrieren und hier bleiben wollen, sollten Gelegenheit dazu bekommen. Stadler forderte, dass die Anhörungsverfahren von fachlich kompetenten Mitarbeitern durchgeführt werden.

Landrat Dr. Reinhard Kubat dankte in einer bewegenden Rede den Waldeck-Frankenbergern und den Mitarbeitern der Kreisverwaltung für die gelebte Willkommenskultur und die geleistete Arbeit. Für ihn ist der Protest gegen die Abschiebungen gelebte Demokratie mit streitbarem Einsatz auch gegen manche Trends, ähnlich wie der von Luther: „Ich stelle mich der Verantwortung, die wir gemeinsam meistern müssen. Ich nehme mir das Recht heraus zu sagen: Die Abschiebung nach Afghanistan ist Unrecht.“

Einige Vertreter aus Politik und von Sozialverbänden schlossen sich den Redebeiträgen an. Sänger Frank Becker stimmte das Lied „We shall overcome“ an, und es bildete sich spontan eine kleine Menschenkette bei der Strophe „We walk hand in hand“. Sängerin Nadine Fingerhut sang noch einige Lieder, und ein Flüchtling aus Afghanistan erzählte über seine Fluchtgründe, die Flucht und die Situation in seinem Heimatland heute. Am Rande der Veranstaltung gab es Gelegenheit, eine Petition an das Land Hessen zu unterschreiben, die eine Abschiebung von Asylbewerbern verhindern soll.(rff)

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