Mit PS-Power auf der Hauer: Landwirte protestieren auch in Korbach gegen die aktuelle Agrarpolitik

Auch in Korbach waren gut 100 mächtige Trecker auf der Hauer aufgefahren und zeigten eindrucksvolle Solidarität.
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Auch in Korbach waren gut 100 mächtige Trecker auf der Hauer aufgefahren und zeigten eindrucksvolle Solidarität.

An vielen Orten haben sich am Mittwochabend Bauern zu einem spontanen Flashmob verabredet, um gegen die aktuelle Agrar- und Umweltpolitik zu demonstrieren.

Korbach - Auch in der Kreisstadt waren mächtige Trecker auf der Hauer aufgefahren und zeigten eindrucksvolle Solidarität.

Der Ärger richtet sich vor allem gegen die neue Düngeverordnung, die die Bauern in große Schwierigkeiten bringe. Auch das Verbot von Glyphosat ist ihnen ein Dorn im Auge, es sei bei fachlicher Anwendung unbedenklich.

Flashmob gegen Agrarpolitik: Landwirte bringen mit ihren Traktoren den Protest auf die Straßen in Korbach

Szene von der koordinierten Aktion in Korbach, die zeitgleich auch ähnlich in Frankenberg, Wolfhagen und Gilserberg ablief. © Foto: rff
Szene von der koordinierten Aktion in Korbach, die zeitgleich auch ähnlich in Frankenberg, Wolfhagen und Gilserberg ablief. © Foto: rff
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Szene von der koordinierten Aktion in Korbach, die zeitgleich auch ähnlich in Frankenberg, Wolfhagen und Gilserberg ablief. © Foto: rff
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Szene von der koordinierten Aktion in Korbach, die zeitgleich auch ähnlich in Frankenberg, Wolfhagen und Gilserberg ablief. © Foto: rff
Szene von der koordinierten Aktion in Korbach, die zeitgleich auch ähnlich in Frankenberg, Wolfhagen und Gilserberg ablief. © Foto: rff
Szene von der koordinierten Aktion in Korbach, die zeitgleich auch ähnlich in Frankenberg, Wolfhagen und Gilserberg ablief. © Foto: rff
Szene von der koordinierten Aktion in Korbach, die zeitgleich auch ähnlich in Frankenberg, Wolfhagen und Gilserberg ablief. © Foto: rff
Szene von der koordinierten Aktion in Korbach, die zeitgleich auch ähnlich in Frankenberg, Wolfhagen und Gilserberg ablief. © Foto: rff
Szene von der koordinierten Aktion in Korbach, die zeitgleich auch ähnlich in Frankenberg, Wolfhagen und Gilserberg ablief. © Foto: rff
Szene von der koordinierten Aktion in Korbach, die zeitgleich auch ähnlich in Frankenberg, Wolfhagen und Gilserberg ablief. © Foto: rff
Szene von der koordinierten Aktion in Korbach, die zeitgleich auch ähnlich in Frankenberg, Wolfhagen und Gilserberg ablief. © Foto: rff
Szene von der koordinierten Aktion in Korbach, die zeitgleich auch ähnlich in Frankenberg, Wolfhagen und Gilserberg ablief. © Foto: rff
Szene von der koordinierten Aktion in Korbach, die zeitgleich auch ähnlich in Frankenberg, Wolfhagen und Gilserberg ablief. © Foto: rff
Szene von der koordinierten Aktion in Korbach, die zeitgleich auch ähnlich in Frankenberg, Wolfhagen und Gilserberg ablief. © Foto: rff
Vor Ort konnte eine Petition unterschrieben werden. Hier geht es um die vielfach ungeklärte Einleitung von Abwässern aus Kläranlagen in die Flüsse und Bäche. Die Nitratbelastung könne nicht allein den Bauern in die Schuhe geschoben werden. 50 000 Unterschriften sollen insgesamt zusammenkommen. © Foto: rff
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Szene von der koordinierten Aktion in Korbach, die zeitgleich auch ähnlich in Frankenberg, Wolfhagen und Gilserberg ablief. © Foto: rff
Szene von der koordinierten Aktion in Korbach, die zeitgleich auch ähnlich in Frankenberg, Wolfhagen und Gilserberg ablief. © Foto: rff
Szene von der koordinierten Aktion in Korbach, die zeitgleich auch ähnlich in Frankenberg, Wolfhagen und Gilserberg ablief. © Foto: rff
Szene von der koordinierten Aktion in Korbach, die zeitgleich auch ähnlich in Frankenberg, Wolfhagen und Gilserberg ablief. © Foto: rff

Ein neues Tierwohllabel im deutschen Alleingang ist für sie auch nicht nachvollziehbar, wenn gleichzeitig Importe aus aller Welt ohne entsprechende Vorgaben zulässige seien. Carsten Becker, regionaler Ansprechpartner von „Land schafft Verbindung“ machte deutlich, dass Landwirte schon immer bedacht seien, mit der Umwelt schonend umzugehen, Tradition mit Fortschritt zu verbinden und auch zukünftig die Versorgung mit Nahrungsmitteln sicher zu stellen.

Schwalm-Eder: Landwirte fürchten um ihre Existenz

 © Pudenz
 © Pudenz

Das Agrarpacket werde den negativen Strukturwandel weiter anheizen und die regionale Lebensmittelproduktion schwächen. Vor Ort konnte eine Petition unterschrieben werden. Hier geht es um die vielfach ungeklärte Einleitung von Abwässern aus Kläranlagen in die Flüsse und Bäche. Die Nitratbelastung könne nicht allein den Bauern in die Schuhe geschoben werden. 50 000 Unterschriften sollen insgesamt zusammenkommen.

100 Landwirte protestieren mit Traktoren in Wolfhagen

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