Die Rallye Baltic Sea Circle im Blick: So bereiten sich Alex und Christina vor

Christina Pfeil und Alexander Prekatsounakis nehmen im kommenden Juni am „Baltic Sea Circle“ teil. Einer außergewöhnlichen Rallye, die nicht nur das Team herausfordert, sondern auch Spenden für den guten Zweck generiert. Hier die Impressionen zur Geschichte...
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Das Teamlogo...
Christina Pfeil und Alexander Prekatsounakis nehmen im kommenden Juni am „Baltic Sea Circle“ teil. Einer außergewöhnlichen Rallye, die nicht nur das Team herausfordert, sondern auch Spenden für den guten Zweck generiert. Hier die Impressionen zur Geschichte...
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In Hamburg haben sie den Flaggschiffladen des Sankt Pauli Künstlers Rebelzer besucht. Er ist mit seinen Seemännern Ideengeber für die Beklebung des Rallye-Busses.
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In Hamburg haben sie den Flaggschiffladen des Sankt Pauli Künstlers Rebelzer besucht. Er ist mit seinen Seemännern Ideengeber für die Beklebung des Rallye-Busses.
Christina Pfeil und Alexander Prekatsounakis nehmen im kommenden Juni am „Baltic Sea Circle“ teil. Einer außergewöhnlichen Rallye, die nicht nur das Team herausfordert, sondern auch Spenden für den guten Zweck generiert. Hier die Impressionen zur Geschichte...
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Erstmal musste der Schmutz runter...
Christina Pfeil und Alexander Prekatsounakis nehmen im kommenden Juni am „Baltic Sea Circle“ teil. Einer außergewöhnlichen Rallye, die nicht nur das Team herausfordert, sondern auch Spenden für den guten Zweck generiert. Hier die Impressionen zur Geschichte...
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20 Jahre alt muss das Rallyefahrzeug sein...
Christina Pfeil und Alexander Prekatsounakis nehmen im kommenden Juni am „Baltic Sea Circle“ teil. Einer außergewöhnlichen Rallye, die nicht nur das Team herausfordert, sondern auch Spenden für den guten Zweck generiert. Hier die Impressionen zur Geschichte...
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Der Transporter bekommt eine neue Lackierung...
Christina Pfeil und Alexander Prekatsounakis nehmen im kommenden Juni am „Baltic Sea Circle“ teil. Einer außergewöhnlichen Rallye, die nicht nur das Team herausfordert, sondern auch Spenden für den guten Zweck generiert. Hier die Impressionen zur Geschichte...
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Dank neuer Lackierung sieht man dem Transporter sein Alter nicht an.
Christina Pfeil und Alexander Prekatsounakis nehmen im kommenden Juni am „Baltic Sea Circle“ teil. Einer außergewöhnlichen Rallye, die nicht nur das Team herausfordert, sondern auch Spenden für den guten Zweck generiert. Hier die Impressionen zur Geschichte...
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Jetzt muss nur noch der TÜV entscheiden.

Der „Baltic Sea Circle“  ist eine außergewöhnliche Rallye, die nicht nur das Team herausfordert, sondern auch Spenden für den guten Zweck generiert. Christina und Alex wollen diese Rallye meistern.

Frankenberg.Mehr als ein Abenteuer“ haben wir im Dezember die Geschichte von Christina Pfeil und Alexander Prekatsounakis getitelt, die wir bei ihrem Vorhaben begleiten. Beide nehmen im kommenden Juni am „Baltic Sea Circle“ teil.

Mittlerweile ist der 20 Jahre alte Bus neu lackiert und zum Teil beklebt. Aktuell fehlen noch die Sponsorenaufkleber und die des Veranstalters. Die Technik des Transporters wird gerade generalüberholt, anschließend muss das Fahrzeug seine erste Prüfung bestehen: den TÜV! Auch die neue Homepage (http://derschöneunddasbiest.de/) ist fertig und informiert über Spendenstand, Countdown bis zum Start der Tour.

„Sie hat einen Blog und wird während der Tour via GPS Track anzeigen, wo wir gerade sind“, erklärt Christina. Auch tourtechnisch waren die beiden Abenteurer nicht untätig. Spontan ging es zwischenzeitlich für vier Tage in den Norden. „Wir waren unterwegs mit der Bahn, in Hamburg, Kiel und mit der STENA Germanica in Göteborg und zurück. Es zieht uns einfach nach Norden, also Rucksack auf, rein in die Bahn und los - unkompliziert.“

In Hamburg haben sie den Flaggschiffladen des Sankt Pauli Künstlers Rebelzer besucht. Er ist mit seinen Seemännern Ideengeber für die Beklebung des Rallye-Busses. Christina: „Mit dem Herzseemann fing alles an.“ Seemänner haben es den heimlichen Nordkindern eben angetan. Alexander hatte die Idee, möglichst viele Motive auf den Bus zu bringen. Was daraus geworden ist, zeigt die Fotostrecke.

Der Abstecher nach Göteborg war nicht uneigennützig. Auf der Suche nach Brot und Käse in einem Supermarkt haben beide den ersten Kontakt zum „Stinkefisch“, Surströmming genannt, aufgenommen. Der saure Hering wird als intensiv, faulig und stinkend beschrieben. Manche sagen auch der Geruch sei infernalisch und zwinge einen erwachsenen Mann in die Knie, weil der „Todesgeruch“ unausstehlich ist. Bei der letzten Rallye soll eine der Aufgaben gewesen sein, den Fisch aus der Verpackung zu befreien und diesen fest installiert am Fahrzeug bis zum Nordkap zu transportieren. Geruchstechnisch wissen beide nun, was da auf sie zukommen kann.

Neben solchen Herausforderungen steht auch die Bürokratie im Vorfeld an. Christina kümmert sich um das VISA für Russland. Der Antrag verlangt eine Auslandsreiseversicherung. Kurios nicht nur für Alex und sie, auch der Bus brauch eine Police. Ach ja der Spendenstand: „Der aktuelle Stand der Spenden liegt bei 5.263 Euro, was uns jedoch nicht dazu veranlasst, nachzulassen“, freuen sich Christina und Alexander. Riesige 1.800 Euro hat allein die IBIS Service GmbH & Co. KG aus Rangsdorf dazu gesteuert. Weitere 550 Euro kamen von der Viessmann Allendorf Stiftung. „Aber auch jede kleine Spende ist willkommen!“. Für 51 Euro spendeten Alex und Christina Blut. Auch die Familien und Freunde haben schon reichlich gespendet. Insgesamt 35 einzelne Spenden sind bislang eingegangen. Die Hälfte des Geldes geht an die Kinderhilfe Arche e.V. Die andere Hälfte ist für den Verein „Elterinitiative für leukämie- und tumorkranke Kinder“ in Marburg bestimmt.

Zurück zu Teil 1 der Geschichte...

Vorwärts zu Teil 3 des Abenteuers...

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