Rallye Baltic Sea Circle: Die Wikingerweihe an Tag eins für das Team aus Frankenberg

Szene von der Rallye Baltic Sea Circle 2018 an dem Alexander („Alex“) Prekatsounakis und Christina Pfeil teilnehmen und dieses Foto schossen.
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Szene von der Rallye Baltic Sea Circle 2018 an dem Alexander („Alex“) Prekatsounakis und Christina Pfeil teilnehmen und dieses Foto schossen.

Christina und Alex sind bei der Rallye Baltic Sea Circle gestartet und haben bereits Dänemark und Schweden hinter sich gelassen.

Frankenberg - Nach den Turbulenzen vor dem Start (wie hier berichtet) sind Christina und Alex in Hamburg zum Start der Rallye Baltic Sea Circle rund um die Ostsee eingetroffen.

Nach dem Startschuss am Fischmarkt geht es direkt nach Puttgarden zur Fähre und nach Dänemark (Rødby). In Kopenhagen treffen sie auf ein Team, das Probleme mit der Servolenkung hat. Helfen ist selbstverständlich. Danach fahren „Der Schöne und das Biest“ weit über die Öresundbrücke nach Schweden (Kåseberga).

Dort wartet die „Wikingerweihe“. Dazu müssen sie dänischem Sand, Ostseewasser, schwedisches Holz und Eisen zu „Ales Stenar“. Mit Seewind um die Ohren und alles auf den Rücken gepackt müssen sie dort einen Stein umrunden. Geschafft. 8,5 Stunden Fahrzeit und die ersten 430 Kilometer liegen hinter ihnen. Gute Nacht. Nach einer Nacht im Hafen von Kåseberga gibt es zur Belohnung eine unbezahlbaren Sonnenaufgang.

Sie treffen weitere Teams und fahren gemeinsam nach Ryd. Dort gibt es einen Autofriedhof. Das älteste Wrack ist ein Scania von 1933. Die Mechanikerfähigkeiten von Alex sind erneut gefragt. Wieder hat ein anderes Team Probleme. Diesmal muss die Niveauregulierung notdürftig repariert werden.

Christina und Alex beschließen noch einen Abstecher nach Lönneberga zu machen. „Daraus wurde ein 2,5-stündiges „Gegurke“, teilweise querfeldein“, lacht Christina. „Nach langem Suchen haben wirs gefunden und durften sogar noch in die Holzmännchenhütte.“

Von Mariannelund fahren sie propblemlos weiter es nach Jöngköping in einen „großartigen Sonnenuntergang“ wie sie berichten. Dort übernachten sie mit ihrem „Dicken“, wie sie den Transporter mittlerweile nennen, direkt an einem See: „Morgens Klappe auf und Ausblick genießen.“ Weitere 431 Kilometer und 11 Stunden Fahrzeit liegen jetzt hinter den beiden. Als die Redaktion die bisherigen Tourberichte erreichen, ist es bereits der fünfte Rallye Tag, 20. Juni 2018, und Christina und Alex grüßen aus Norwegen (Bodø), wo sie auf die Fähre warten.

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