Das Geld der Steuerzahler ist in Korbach gut angelegt

Der Baufortschritt am Bahnhof ist im Takt. „Wir sind zur Zeit gut aufgestellt“, versichert am 21. August 2017 Jörg Scheffer, Technischer Geschäftsführer der Baufirma Rohde. Allerdings waren die Erneuerungen der Versorgungsleitungen umfangreicher als gedacht. Das gilt auch für die Fußgängerzone.
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Der zeitliche Rahmen ist seit Anfang an die Herausforderung für die enormen Baumaßnahmen.
Der Baufortschritt am Bahnhof ist im Takt. „Wir sind zur Zeit gut aufgestellt“, versichert am 21. August 2017 Jörg Scheffer, Technischer Geschäftsführer der Baufirma Rohde. Allerdings waren die Erneuerungen der Versorgungsleitungen umfangreicher als gedacht. Das gilt auch für die Fußgängerzone.
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Staatsminister Axel Wintermeyer (2.v.l.) brachte aus Wiesbaden einen Zuwendungsbescheid über rund 4,522 Millionen Euro nach Korbach. Darüber freuen sich auch Bundestagsabgeordneter Thomas Viesehon (l.), Bürgermeister Klaus Friedrich, Landtagsabgeordneter Armin Schwarz, Stadtrat Günther Trachte und Michaela Wilke (Bauamt)(v.l.).
Der Baufortschritt am Bahnhof ist im Takt. „Wir sind zur Zeit gut aufgestellt“, versichert am 21. August 2017 Jörg Scheffer, Technischer Geschäftsführer der Baufirma Rohde. Allerdings waren die Erneuerungen der Versorgungsleitungen umfangreicher als gedacht. Das gilt auch für die Fußgängerzone.
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Anfang Oktober muss der neue verbreiterte Fußgängertunnel zum Bahnhofsgelände fertig sein. Dann baut die Bahn. Zum Fahrplanwechsel im Dezember soll schließlich die Zugverbindung nach Marburg wieder stehen.
Der Baufortschritt am Bahnhof ist im Takt. „Wir sind zur Zeit gut aufgestellt“, versichert am 21. August 2017 Jörg Scheffer, Technischer Geschäftsführer der Baufirma Rohde. Allerdings waren die Erneuerungen der Versorgungsleitungen umfangreicher als gedacht. Das gilt auch für die Fußgängerzone.
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Der Baufortschritt am Bahnhof ist im Takt. „Wir sind zur Zeit gut aufgestellt“, versichert am 21. August 2017 Jörg Scheffer, Technischer Geschäftsführer der Baufirma Rohde. Allerdings waren die Erneuerungen der Versorgungsleitungen umfangreicher als gedacht. Das gilt auch für die Fußgängerzone.
Der Baufortschritt am Bahnhof ist im Takt. „Wir sind zur Zeit gut aufgestellt“, versichert am 21. August 2017 Jörg Scheffer, Technischer Geschäftsführer der Baufirma Rohde. Allerdings waren die Erneuerungen der Versorgungsleitungen umfangreicher als gedacht. Das gilt auch für die Fußgängerzone.
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Der zeitliche Rahmen ist seit Anfang an die Herausforderung für die enormen Baumaßnahmen.
Der Baufortschritt am Bahnhof ist im Takt. „Wir sind zur Zeit gut aufgestellt“, versichert am 21. August 2017 Jörg Scheffer, Technischer Geschäftsführer der Baufirma Rohde. Allerdings waren die Erneuerungen der Versorgungsleitungen umfangreicher als gedacht. Das gilt auch für die Fußgängerzone.
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Langersehnt sind die Betonmodule für die mäanderförmige Terrassengestaltung vor dem „Enzian“. In der kommenden Woche sollen die Fertigteile endlich kommen. Dem Anschluss an das „Loch“ stehe dann nichts mehr im Wege, so der Bürgermeister.
Der Baufortschritt am Bahnhof ist im Takt. „Wir sind zur Zeit gut aufgestellt“, versichert am 21. August 2017 Jörg Scheffer, Technischer Geschäftsführer der Baufirma Rohde. Allerdings waren die Erneuerungen der Versorgungsleitungen umfangreicher als gedacht. Das gilt auch für die Fußgängerzone.
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Langersehnt sind die Betonmodule für die mäanderförmige Terrassengestaltung vor dem „Enzian“. In der kommenden Woche sollen die Fertigteile endlich kommen. Dem Anschluss an das „Loch“ stehe dann nichts mehr im Wege, so der Bürgermeister.
Der Baufortschritt am Bahnhof ist im Takt. „Wir sind zur Zeit gut aufgestellt“, versichert am 21. August 2017 Jörg Scheffer, Technischer Geschäftsführer der Baufirma Rohde. Allerdings waren die Erneuerungen der Versorgungsleitungen umfangreicher als gedacht. Das gilt auch für die Fußgängerzone.
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Anfang Oktober muss der neue verbreiterte Fußgängertunnel zum Bahnhofsgelände fertig sein. Dann baut die Bahn. Zum Fahrplanwechsel im Dezember soll schließlich die Zugverbindung nach Marburg wieder stehen.

Staatsminister Axel Wintermeyer hat sich über den Baufortschritt am Bahnhof und in der Fußgängerzone im Vorfeld zum Hessentag 2018 in Korbach informiert.

Korbach. „Der Hessentag wird das Gesicht der Stadt verändern, dank einer Kette nachhaltiger Investitionen“, betont Bürgermeister Klaus Friedrich erneut. Der Baufortschritt am Bahnhof und in der Fußgängerzonen stimmen ihn optimistisch. Zudem sorgte in dieser Woche der Besuch von Staatsminister Axel Wintermeyer für einen willkommene Finanzspritze. Der Chef der Staatskanzlei brachte aus Wiesbaden einen Zuwendungsbescheid über rund 4,522 Millionen Euro.

Mittlerweile ist klar, der neue Bahnhof in Korbach wird rund 11 Millionen Euro kosten wird. Neben dem Zuwendungsbescheid zahlt die Stadt 3,3 Millionen und die Bahn den Rest. Der aktuell Umbau der Fußgängerzone (Bahnhofstraße) wird rund 2,5 Millionen Euro kosten, wovon eine Million ebenfalls vom Steuerzahler kommt. Das Geld der hessischen und bundesdeutschen Steuerzahler sei in Korbach gut angelegt, sind sich Wintermeyer und Friedrich einig.

Das Geld der Steuerzahler ist in Korbach gut angelegt

Der Staatsminister: „In Korbach liegen wir hundertprozentig goldrichtig, was die Investitionen und den Hessentag angeht. Korbach hat Erfahrung mit der Planung des Hessenfestes, verfügt über eine hohe Beschäftigungsquote. Die Infrastruktur wächst und die Lebensqualität verbessert sich.“ Die 10 Tage (Hessentag vom 25. Mai bis 3. Juni 2018) würden schließlich für 10 Jahre Wirkung entfalten, schätzt Wintermeyer, der im neuen Bahnhof einen zukunftsweisenden „Knotenpunkt klimaschonender Verkehrsträger“ sieht. Hier die Pläne, Grafiken und Bilder vor dem Umbau...

Der Baufortschritt am Bahnhof ist im Takt

Neben dem neuen Servicegebäude mit allem Nötigen, einer verbreiterten Unterführung und optimierten Zugängen zu den Bahnsteigen, wird dort Barrierefreiheit groß geschrieben und ein Busbahnhof mit Witterungsschutz entstehen. Der Baufortschritt am Bahnhof ist im Takt. „Wir sind zur Zeit gut aufgestellt“, versichert Jörg Scheffer, Technischer Geschäftsführer der Baufirma Rohde. Allerdings waren die Erneuerungen der Versorgungsleitungen umfangreicher als gedacht. Das gilt auch für die Fußgängerzone.

„Einen langen Winter brauchen wir nicht“

„Einen langen Winter brauchen wir nicht“, meint Scheffer. Der zeitliche Rahmen ist seit Anfang an die Herausforderung für die enormen Baumaßnahmen. Anfang Oktober muss der neue verbreiterte Fußgängertunnel zum Bahnhofsgelände fertig sein. Dann baut die Bahn. Zum Fahrplanwechsel im Dezember soll schließlich die Zugverbindung nach Marburg wieder stehen. Langersehnt sind die Betonmodule für die mäanderförmige Terrassengestaltung vor dem „Enzian“. In der kommenden Woche sollen die Fertigteile endlich kommen. Dem Anschluss an das „Loch“ stehe dann nichts mehr im Wege, so der Bürgermeister.

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