Sanierungsarbeiten an Kegelbergschule fast abgeschlossen

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Schulrektor Harald Vogler, Karl-Friedrich Frese, Projektleiterin Simone Jungermann und Konrektorin Dagmar Kopecky präsentieren das sanierte Schwimm- und Therapiebad.

Nach rund sechs Jahren Bauzeit ist die Sanierung der Kegelbergschule fast abgeschlossen. Die Runderneuerung hat ca. 8 Millionen Euro gekostet.

Frankenberg. Die Bau- und Sanierungsarbeiten an der Kegelbergschule sind nach rund sechs Jahren fast abgeschlossen. In mehreren Bauphasen wurden die Räumlichkeiten der Schule runderneuert und erfüllen nun die modernen Standards und Anforderungen für praktisch bildbare und praktisch bildbare körperbehinderte Schüler.

Im Rahmen der Umbaumaßnahmen wurde die Anzahl der Klassenräume von acht auf zehn erhöht. Die sanierten Klassenräume sind mit der Aula, der Lehrküche und Therapieräumen in einem eingeschossigen Gebäude untergebracht. Auch die Verwaltung der Schule mit den Schulleitungsbüros, dem Sekretariat sowie den Lehrerzimmern befinden sich in dem Gebäudetrakt.

In einem neu errichteten Erweiterungsbau befinden sich nun die Cafeteria und die Ausgabeküche sowie Fachräume zu den Themen EDV, Musik und Gestalten. Die Räume sind sowohl erdgeschossig als auch barrierefrei. Im Untergeschoss des Neubaus befinden sich neben Material- und Werkräumen auch die WC-Bereiche und die für diese Schulform notwendigen Pflegeräume.

„Die Sanierung bzw. der Ausbau der rund 35 Jahre alten Kegelbergschule war unbedingt notwendig, um die Schule an moderne Standards, aber vor allem an die Anforderungen der Schülerinnen und Schüler anzupassen“, erläuterte der Erste Kreisbeigeordnete und Dezernent für Gebäudemanagement Karl-Friedrich Frese. Durch moderne energetische Standards soll der Energieverbrauch reduziert werden. Dazu wurde beispielsweise ein Blockheizkraftwerk installiert, welches das hauseigene Schwimm- und Therapiebad mit Wärme versorgt. Das Schwimmbad ist bereits seit 2016 wieder in Betrieb.

Auch die Sporthalle, die zusätzlich von der Friedrich-Trost-Schule genutzt wird, wurde für 1,3 Millionen Euro unter energetischen und funktionalen Gesichtspunkten saniert. Sie steht seit Ende der Sommerferien 2017 wieder für den Schul- und Vereinssport zur Verfügung. Im letzten Schritt der Schulsanierung steht die Erneuerung der Freiflächen mit dem Schulhof und Sportflächen auf dem Plan, die ebenfalls fast abgeschlossen ist. Insgesamt betragen die Kosten für die Bau- und Sanierungsarbeiten rund acht Millionen Euro. Durch die Sanierung kann die Schule ihre Kapazitäten auf bis zu 70 Schüler aufstocken.

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