Im Schlaf ausgeraubt und das Konto geplündert

Die überwiegende Zahl der Wohnungseinbrüche wird mit "kleinem Werkzeug" erledigt. In der Regel benötigen Einbrecher unter 30 Sekunden, um schlecht gesicherte Fenster, Türen oder Rollläden zu knacken. Foto: Archiv
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Die überwiegende Zahl der Wohnungseinbrüche wird mit "kleinem Werkzeug" erledigt. In der Regel benötigen Einbrecher unter 30 Sekunden, um schlecht gesicherte Fenster, Türen oder Rollläden zu knacken. Foto: Archiv

Frankenberg. In der vergangenen Nacht knöpften sich Einbrecher ein Haus in Röddenau vor und plünderten direkt im Anschluss das Bankkonto.

Röddenau. Während die Bewohner schliefen, durchsuchten Einbrecher leise das Haus in Frankenberg-Röddenau. Dies geschah in der vergangenen Nacht in der Querstraße. Obwohl sie ein Holzfenster aufbrachen, bemerkten die Bewohner nichts. Durch den Hauswirtschaftsraum gelangten die Täter in die Räumlichkeiten und stahlen aus einer Kommode ein Portmonee, ein Handy, einen Schlüsselbund und einen PKW-Schlüssel. Anschließend verschwanden sie unerkannt. Bereits 3.59 Uhr sind mit einer der erbeuteten EC-Karten bei einer Bankfiliale in Röddenau mehrere Hundert Euro vom Konto der Geschädigten abgehoben worden. Die Polizei hofft auf Hinweise, Tel.: 06451-72030.

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