Schleckerbürgschaft: „Jetzt ist es an Baden Württemberg…“

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Hessen. "Die Hessische Landesregierung will den Beschäftigten von Schlecker helfen und steht deshalb zu ihrer Zusage vom Dienstag", erklär

Hessen. "Die Hessische Landesregierung will den Beschäftigten von Schlecker helfen und steht deshalb zu ihrer Zusage vom Dienstag", erklärten Hessens Finanzminister Dr. Thomas Schäfer und Wirtschaftsstaatssekretär Steffen Saebisch heute Morgen in Wiesbaden.

Hessen werde sich, wie in Aussicht gestellt, mit einem Anteil von 5,74 Mio. Euro an einer Bürgschaft zur Absicherung einer Auffanglösung der Schlecker-Beschäftigten beteiligen.

"Wir wollen unserer Verantwortung in diesem sehr speziellen Fall gerecht werden", betonte Schäfer erneut. Staatssekretär Saebisch sagte: "Wir haben immer gesagt, dass eine vernünftige Lösung für die Schlecker-Beschäftigten nicht an Hessen scheitern wird. Eine wesentliche Bedingung für die Übernahme einer Rückgarantie ist, dass insgesamt die Vollabsicherung des Gesamtvolumens von 70 Millionen Euro durch das federführende Bundesland Baden-Württemberg erreicht wird. Hessenseitig liegen nun die Voraussetzung für die Hilfe vor, jetzt ist es an Baden Württemberg das Bürgschaftsverfahren professionell umzusetzen".

"Wir hoffen, dass es in der heute stattfindenden Ministerpräsidentenkonferenz noch gelingen wird, die zurzeit noch skeptischen Länder von einer Beteiligung an einer gemeinsamen Bürgschaft zu überzeugen", sagte Schäfer weiter.

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