Schloss Höhnscheid will nach Renovierung mit dem Sababurg-Chef als Betreiber neu durchstarten

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Schloss Höhnscheid will nach Renovierung mit dem Sababurg-Chef Günther Koseck als Betreiber im Mai 2018 neu durchstarten.

Sababurg-Chef Günther Koseck ist der neue Betreiber. Er sagt: „Schloss Höhnscheid hält für uns tolle Voraussetzungen bereit. Es verfügt über schöne Räume, die wunderbar renoviert werden.“

Bad Arolsen - Das Waldgut Schloss Höhnscheid an der B251 zwischen Waldeck-Freienhagen und Wolfhagen-Ippinghausen ist zur Zeit wegen Renovierungsarbeiten geschlossen. Das soll sich aber in Kürze ändern.

Aktuell werden die Hotelbäder komplett erneuert, alle Tagungs- und Gesellschaftsräume umgestaltet sowie sieben Kilometer Glasfaserkabel verlegt, das schnelles Internet garantieren soll. Das barocke Landschloss mit Terrassengarten und schönem Park will sich ab Mai 2018 als großzügiges, weltoffenes und privat geführtes Landschloss präsentieren.

Im Fokus stehen Tagungsdomizil, romantischer Ort für Familienfeste, Station für Reisegruppen aus aller Welt. Neuer Pächter ist Günther Koseck.

„Wir freuen uns, mit Günther Koseck einen erfahrenen Vollprofi als Pächter und Gastgeber gewonnen zu haben“, erklärt Klaus Baron von Hahn, Präsident des Verbandes der Baltischen Ritterschaften e.V. Seit über einen halben Jahrhundert ist Schloss Höhnscheid Zentrum des Verbandes, der die Anlage im Jahr 2017 von der Waldeckischen Domanialverwaltung erwerben konnte.

„Günther Koseck hat auf Sababurg auf beeindruckende Weise gezeigt, wie ein Schloss ganzheitlich begriffen, entwickelt und positioniert werden kann. Seine Kernkompetenzen umfassen nicht nur die zentralen Bereiche Hotel, Gastronomie, Tagung und Event, sondern eben auch fundierte Kenntnisse in Geschichte und Gartenkunst.“

Günther Koseck ist begeistert: „Schloss Höhnscheid hält für uns tolle Voraussetzungen bereit. Es verfügt über schöne Räume, die wunderbar renoviert werden. In Geschichte, Architektur und Außenanlagen bieten viel Potential. Und wir können Teile unserer Antiquitäten, Kunst, Gehölze, Rosen und Themen hier passgenau einbringen. Wie "Dornröschen", die einst mit meiner Familie in Sababurg eingezogen ist, mit uns auch wieder auszieht und nun hier ihr Refugium findet.“

Die Höhnscheider Schlossküche soll mit "Hessen à la Carte"-Profil auf frischen und regionalen Produkten basieren. Heimisches Wildbret und Fisch, Garten - und Wildkräuter sowie die bekannten Rosenspezialitäten nehmen dann eine hervorgehobene Rolle ein. Mit Audienzen, Theater, Musik, Garten/-Kunst und Rosenküche wird das Engagement für die Grimm‘sche Märchenprinzessin "Dornröschen" und ihre beiden Schöpfer, Jacob und Wilhelm Grimm, fortgesetzt und auch in Zukunft stetig weiter entwickelt. Außerdem wird gerade ein eigenes Märchen für Schloss Höhnscheid bearbeitet und zu mehrsprachigen Angeboten in den Bereichen Übernachten, Genießen und Kultur ausgearbeitet, kündigt Koseck an.

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