Fünf Menschen erleiden schwere Verletzungen nach fatalem Abbiegemanöver

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Ein schrecklicher Verkehrsunfall ereignete sich auf der B253 bei Frankenberg Eder und Allendorf am 1. Mai 2020.

Ein schrecklicher Verkehrsunfall ereignete sich auf der B253 bei Frankenberg Eder und Allendorf. Insgesamt fünf  Menschen wurden schwerverletzt, darunter eine lebensbedrohlich. 

Frankenberg - Auf der Bundesstraße 253 kam es am Freitag, 1. Mai 2020, zu einem schweren Verkehrsunfall.

Nach ersten Erkenntnissen von der Einsatzstelle, wollte eine Autofahrerin von der Rampe Röddenau mit ihrem Mercedes nach links auf die Bundesstraße in Richtung Allendorf/Eder einbiegen. Dabei übersah die Frau vermutlich einen herannahenden Audi, welcher mit insgesamt vier Personen besetzt in Richtung Frankenberg unterwegs war.

Durch die heftige Kollision wurde der Mercedes herumgeschleudert und kam noch im Kreuzungsbereich zum stehen. Der Audi schleuderte über die Fahrbahn und kam nach rund 50 Metern an der Leitplanke völlig zerstört zum Stillstand.

Die Mercedesfahrerin sowie drei Personen im Audi wurden schwer verletzt. Der Beifahrer im Audi wurde lebensbedrohlich verletzt und im Fahrzeug eingeklemmt. Er musste von der Feuerwehr mit hydraulischen Geräten befreit werden.

Zwei Personen wurden mit Rettungshubschraubern in Kliniken nach Marburg und Gießen geflogen. Drei weitere Personen wurden mit Rettungswagen Notarztbegleitet in Krankenhäuser nach Marburg und Frankenberg gefahren.

Szenen nach dem verheerenden Verkehrsunfall auf der B253

Szene vom Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 253 zwischen Frankenberg und Allendorf am 1. Mai 2020.
Szene vom Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 253 zwischen Frankenberg und Allendorf am 1. Mai 2020. © Foto: Mark Pudenz
Szene vom Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 253 zwischen Frankenberg und Allendorf am 1. Mai 2020.
Szene vom Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 253 zwischen Frankenberg und Allendorf am 1. Mai 2020. © Foto: Mark Pudenz
Szene vom Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 253 zwischen Frankenberg und Allendorf am 1. Mai 2020.
Szene vom Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 253 zwischen Frankenberg und Allendorf am 1. Mai 2020. © Foto: Mark Pudenz
Szene vom Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 253 zwischen Frankenberg und Allendorf am 1. Mai 2020.
Szene vom Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 253 zwischen Frankenberg und Allendorf am 1. Mai 2020. © Foto: Mark Pudenz
Szene vom Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 253 zwischen Frankenberg und Allendorf am 1. Mai 2020.
Szene vom Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 253 zwischen Frankenberg und Allendorf am 1. Mai 2020. © Foto: Mark Pudenz
Szene vom Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 253 zwischen Frankenberg und Allendorf am 1. Mai 2020.
Szene vom Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 253 zwischen Frankenberg und Allendorf am 1. Mai 2020. © Foto: Mark Pudenz
Szene vom Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 253 zwischen Frankenberg und Allendorf am 1. Mai 2020.
Szene vom Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 253 zwischen Frankenberg und Allendorf am 1. Mai 2020. © Foto: Mark Pudenz
Szene vom Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 253 zwischen Frankenberg und Allendorf am 1. Mai 2020.
Szene vom Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 253 zwischen Frankenberg und Allendorf am 1. Mai 2020. © Foto: Mark Pudenz
Szene vom Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 253 zwischen Frankenberg und Allendorf am 1. Mai 2020.
Szene vom Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 253 zwischen Frankenberg und Allendorf am 1. Mai 2020. © Foto: Mark Pudenz
Szene vom Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 253 zwischen Frankenberg und Allendorf am 1. Mai 2020.
Szene vom Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 253 zwischen Frankenberg und Allendorf am 1. Mai 2020. © Foto: Mark Pudenz

Die Unfallbeteiligten hatten dennoch Glück im Unglück. Neben hervorragenden Ersthelfern, befand sich nach Information der Polizei auch eine Krankenwagenbesatzung in unmittelbarer Nähe. Alle zusammen leisteten den vielen Verletzten bis zum Eintreffen weiterer Rettungskräfte adäquate Hilfe.

Insgesamt waren fünf Rettungswagen, vier Notärzte, zwei Rettungshubschrauber, 30 Einsatzkräfte der Feuerwehr mit insgesamt zwei Rettungsscheren sowie zwei Besatzungen der Polizei Frankenberg im Einsatz. Während eine Besatzung mit der ohnehin unübersichtlichen Unfallaufnahme beschäftig war, musste sich die zweite Besatzung mit Gaffern beschäftigen.

Von einer Brücke wurde geglotzt, gefilmt und fotografiert. Gleiches machten Verkehrsteilnehmer, welche einen parallelverlaufenden Feldweg als Ausweichroute nutzten. Die Bundesstraße war zwischen Röddenau und Allendorf/Eder für mehrere Stunden voll gesperrt. Ein Gutachter wurde mit der Ermittlung zum Unfallhergang beauftragt.

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