Sicherheitsberater für Senioren

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Die Sicherheit von Senioren gewinnt durch den ständig steigenden Bevölkerungsanteil älterer Menschen und immer raffinierteren Tätern an Bedeutung.

Region. Die Polizei beschult in Kassel weitere 21 "Sicherheitsberater für Senioren". "Die Sicherheit von Senioren gewinnt durch den ständig steigenden Bevölkerungsanteil älterer Menschen und dem immer raffinierteren Vorgehen von Tätern mehr und mehr an Bedeutung", so die Polizei.

Im Rahmen der landesweiten Initiative hatte auch das Polizeipräsidium Nordhessen bereits im November vergangenen Jahres 12 Senioren im Alter über 55 Jahren dafür gewinnen können, nach Grundinformationen zu verschiedenen Präventionsthemen in ihrem Lebensumfeld die Polizei präventiv zu unterstützen und dadurch ganz praktisch zur Verbesserung des Sicherheitsgefühls von Senioren beizutragen.

In Kooperation zwischen dem Polizeipräsidium Nordhessen, der Stadt und dem Landkreis Kassel sowie dem Seniorenreferat der evangelischen Kirche finden hierzu erneut viertägige Schulungen von weiteren 21 Senioren zu ehrenamtlichen "Sicherheitsberatern für Senioren" statt. 11 dieser zukünftig ehrenamtlich tätigen Sicherheitsberater haben ihren Wohnsitz im Landkreis Kassel, 10 in der Stadt Kassel.

"Unsere Erfahrungen mit den ehrenamtlich tätigen Sicherheitsberatern für Senioren sind nach einem Jahr überaus positiv. Sie sind ein sicherlich kleiner, aber ganz wichtiger Baustein im Präventionskonzept der Polizei. Den an der Auswahl beteiligten Stellen ist es gelungen, engagierte Menschen zu finden, die Gleichaltrigen Informationen und Tipps der Polizei vermitteln können und damit hoffentlich auch weiterhin dazu beitragen, dass weniger Senioren Opfer von Dieben und Betrügern werden", sagt Polizeipräsident Eckhard Sauer. "Jede durch gute Information und Beratung verhinderte Straftat ist für uns alle ein Gewinn", so der Polizeichef.

Für alle Fragen rund um die Präventionsangebote der nordhessischen Polizei, insbesondere auch zu diesem aktuellen Angebot der Seniorenprävention, stehen montags bis freitags, von 10 bis 17 Uhr sachkundige Mitarbeiter der Kasseler Präventionsdienststelle, Tel.: 0561-17171, als kompetente Ansprechpartner zur Verfügung.

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