Das Skispringen in Willingen hat 2019 wieder einen obendrauf gesetzt

Szene vom Sonntag, 17. Februar 2019, beim Weltcup-Skispringen in Willingen.
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Szene vom Sonntag, 17. Februar 2019, beim Weltcup-Skispringen in Willingen.
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Szene vom Sonntag, 17. Februar 2019, beim Weltcup-Skispringen in Willingen.
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Szene vom Sonntag, 17. Februar 2019, beim Weltcup-Skispringen in Willingen.
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Szene vom Sonntag, 17. Februar 2019, beim Weltcup-Skispringen in Willingen.
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Szene vom Sonntag, 17. Februar 2019, beim Weltcup-Skispringen in Willingen.
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Szene vom Sonntag, 17. Februar 2019, beim Weltcup-Skispringen in Willingen.
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Szene vom Sonntag, 17. Februar 2019, beim Weltcup-Skispringen in Willingen.
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Szene vom Sonntag, 17. Februar 2019, beim Weltcup-Skispringen in Willingen.

Mit einem Zuschauerrekord gegenüber den vergangenen Jahren hat Willingen als Weltcup-Standort eindrucksvoll unterstrichen, warum die Upländer ein fester Bestandteil im Terminkalender der weltbesten Skispringer sind.

Willingen -  Insgesamt verfolgten an den drei Tagen mehr als 56.000 Zuschauer die Wettbewerbe an der Willinger Großschanze. Das war offensichtlich auch eine besondere Motivation für die DSV-Adler. So hat sich einen Tag nach dem Einzelsieg des Oberstdorfers Karl Geiger, der Tournee-Zweite Markus Eisenbichler nur Ryoyu Kobayashi (Japan) geschlagen geben müssen.

Eisenbichler machte mit Sprüngen auf 140 und 141,5 Meter als bester Deutscher seinen 36. Platz vom Vortag wieder gut. Geiger (137,5/138,5 Meter) landete auf Rang sechs, auch Richard Freitag (138 und 144 Meter) schaffte es vor begeisterten Zuschauern als Vierter unter die Top-Plätze. Rang drei ging an den Polen Pjotr Zyla.

Mit seinem Sieg sicherte sich der Japaner Kobayashi zugleich auch den Scheck über 25 000 Euro für den besten Springer des Wochenendes. Die Prämie „Willingen/5“ wird an den Springer vergeben, der die größte Gesamtweite erziehlt, (allen Sprünge addiert, auch die der Qualifikation zählen).

Im Schatten des Trios Eisenbichler, Freitag und Geiger standen am Sonntag Andreas Wellinger (19.), Constantin Schmid (21.) und ausgerechnet auch Lokalmatador Stephan Leyhe (22.). Seine 133 und 135 m trösten wenigstens etwas über das Ausscheiden am Vortag im ersten Durchgang hinweg, zumal der Willinger das DSV-Team am Freitag noch hinter Polen auf Rang zwei im Mannschaftswettbewerb geführt hatte. Mit 628 Punkten fiel der Upland-Adler in der Gesamtwertung auf Platz elf zurück. Zeit, um lange darüber nachzudenken, bleibt ihm aber kaum. Das Weltcup-Wochenende in Willingen war für die weltbesten Skispringer der letzte Test vor der WM, die am heutigen Mittwoch in Seefeld beginnt.

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