Sonderschau „Natur auf der Spur“ zum Hessentag in Korbach macht Natur erlebbar

In der Sonderschau „Der Natur auf der Spur“ auf dem Hessentag in Korbach machen 80 Partnerinnen und Partner die Natur anschaulich für Jede und Jeden erlebbar.
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In der Sonderschau „Der Natur auf der Spur“ auf dem Hessentag in Korbach machen 80 Partnerinnen und Partner die Natur anschaulich für Jede und Jeden erlebbar.
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In der Sonderschau „Der Natur auf der Spur“ auf dem Hessentag in Korbach machen 80 Partnerinnen und Partner die Natur anschaulich für Jede und Jeden erlebbar.

Korbach - In der Sonderschau „Der Natur auf der Spur“ auf dem Hessentag in Korbach machen 80 Partnerinnen und Partner die Natur anschaulich für Jede und Jeden erlebbar.

Als Umweltministerin freute sich Priska Hinz bei der Eröffnung, wie viele Besucher jedes Jahr die Besonderheiten der Natur aus der Hessentags-Stadt und der Region kennenlernen wollen. Auf der Fläche an der Medebacher Landstraße/Südring stellen die Stadt Korbach, der Landesbetrieb Hessen-Forst sowie 80 weitere Partner aus der Region und dem Land die Vielfalt der hessischen Natur spannend und lebendig vor. Wer möchte, kann Samenbomben bauen, seltene Nutztierrassen kennenlernen oder mit einem Gesteinsmemory spielerisch lernen“, sagte die Ministerin.

Das große Dioramazelt betreten die Besucher durch die „Korbacher Spalte“ - die mit Fossilienresten gefüllte Felsspalte bei Korbach - um dann im „Perm-Park“ in die Lebenswelt von vor 250 Millionen Jahren eintauchen zu können. Auf die Spuren der Goldgräber am Eisenberg führt der nachgebaute Bergwerksstollen, der zur Erkundung einlädt und an dessen Rand Kinder Gold sieben können. Außerdem gibt es im Zelt Informationen zum Thema Bienen und der Imkerei, zu Feuersalamander, der Ökologie von Gewässern und unseren heimischen Spechten.

Auf dem Bauernmarkt oder im „Grünen Restaurant“ am Rand des Landschaftsdioramas laden gastronomische Angebote aus der Region zum nachhaltig genussvollem Essen und Trinken oder zum Entspannen in der Hektik eines Hessentages ein. „Die Direktvermarktung stellt einen wichtigen Beitrag zur Sicherung der Lebensqualität und Nachhaltigkeit in der Region dar und stärkt auch die Wirtschaftskraft des ländlichen Raums“, sagte Hinz. „Denn das Besondere der landwirtschaftlichen Direktvermarktung ist, dass es für Verbraucher transparent ist, wo die Produkte herkommen, wie sie produziert oder wie die Tiere gehalten wurden. Zudem verdienen auch die landwirtschaftlichen Erzeugerbetriebe mehr an ihren wertvollen Produkten.“

Kinderspielgerät aus Holz übergeben

Im Anschluss an die Eröffnung der Sonderschau – auch dies ist eine gern gelebte Tradition – übergab Ministerin Hinz symbolisch der Stadt Korbach ein Kinderspielgerät aus Holz. „Es ist mir wichtig, dass wir die Bevölkerung auf die Bedeutung des Waldes, der nachhaltigen Nutzung und vielfältigen Verwendungsmöglichkeiten des Rohstoffes Holz aufmerksam machen können. Und wenn wir damit gleichzeitig Kindern aus Korbach eine Freude machen können, ist das besonders schön“, so Umweltministerin Hinz bei der Übergabe an Bürgermeister Klaus Friedrich. In diesem Jahr ist es eine Spielstation mit zwei Aussichtsplattformen und Kletterelementen. Das Spielgerät wird nach dem Hessentag auf dem Spielplatz Waldecker Berg aufgestellt und kann dort von vielen Kindern benutzt werden.

Während des Hessentags können die Besucher die Sonderschau „Der Natur auf der Spur“ täglich von 10 bis 19 Uhr erleben.

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