Sparkasse Waldeck-Frankenberg sponsert 1.000 neue kleine Trostspender

Durchschnittlich sind in zwei Prozent der jährlichen Rettungsdiensteinsätze im Landkreis Kinder involviert. Um die kleinen Patienten die Schmerzen für einen Moment vergessen zu lassen und ihnen die Angst vor der Behandlung zu nehmen, sponsert die Sparkasse Waldeck-Frankenberg seit vielen Jahren kleine Plüschbären, die im Rettungswagen an verletzte Kinder verteilt werden.

Waldeck-Frankenberg -Für diese sogenannten „Trösterbärchen“ gibt es nun Nachschub: 1.000 der kleinen Trostspender wurden an die Rettungsdienste zur Verteilung im Ernstfall weitergereicht.

Als beruhigende Geste lenken die Bärchen kleine Patienten von den Schmerzen ab. Trost spenden sie auch dann, wenn die Kinder nicht selbst verletzt sind, sondern wenn ihre Angehörigen durch den Rettungsdienst versorgt werden müssen. Von dieser positiven Wirkung profitiert auch das Rettungsdienstpersonal. Denn Notfälle, bei denen Kinder beteiligt sind, werden als eine besondere Einsatzsituation empfunden, da es nicht einfach ist, den kleinen Patienten die notwendigen Maßnahmen verständlich zu erläutern und ihnen die Angst in diesen besonderen Situationen zu nehmen. Die Trösterbärchen helfen dabei.

Martin Dörflinger, stellvertretendes Mitglied des Vorstandes der Sparkasse Waldeck-Frankenberg: „Gemäß dem Sparkassen-Motto Mit Menschen. Für Menschen unterstützen wir die Idee des Trösterbärchens auch in diesem Jahr. Der Rettungsdienst leistet einen wichtigen, wesentlichen Beitrag für die Region. Schnelle Reaktionszeiten und gut ausgebildetes Personal sind die Basis für seinen erfolgreichen Einsatz.“ Foto: PM

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