Stellungnahme zu AST: Die Forderung der Jungliberalen steht den Realitäten im Edertal völlig entgegen

Elias Knell. Foto: Archiv
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Elias Knell. Foto: Archiv

Nach der Ankündigung, dass der Verkehr der Anrufsammeltaxen in Wildungen und im Edertal nach 22:00 Uhr in Zukunft nicht mehr stattfinden wird, stöß

Nach der Ankündigung, dass der Verkehr der Anrufsammeltaxen in Wildungen und im Edertal nach 22:00 Uhr in Zukunft nicht mehr stattfinden wird, stößt bei den Jungen Liberalen auf Widerstand. Gemeinsam spricht sich der jungliberale Kreisvorsitzende Elias Knell mit der JuLi-Ortsvorsitzenden aus Bad Wildungen, Anja Meyer, für einen vollständigen Erhalt des AST aus.

"Dass das 50-50-Taxi weggefallen ist, kommt zu dem AST-Wegfall noch erschwerend hinzu. Damit ist ein öffentlicher Personennahverkehr für die Jugend in diesem Kreisteil nahezu nicht mehr existent. Die Forderung der Jungliberalen nach Verlängerung des AST-Verkehrs in die Nacht hinein steht den Realitäten im Edertal völlig entgegen. Wir sind nach wie vor der Überzeugung, es mehr Nachtbuslinien geben muss, denn nur auf diesen können bei Bedarf Anrufsammeltaxen verkehren", erklärt der JuLi-Kreisvorsitzende und Spitzenkandidat zur Kommunalwahl, Elias Knell.

"Die Verkehrssituation für die Jugend ist in Wildungen ohnehin schon unzureichend. Gerade der Transfer in andere Kreisteile ist schwierig. Dass AST jetzt auch schon am frühen Abend ausfällt, macht das Ganze für die Wildunger Jugend noch schwieriger", ergänzt die Nachwuchspolitikerin aus Bad Wildungen, Anja Meyer.

"Dass die Situation so nicht tragbar ist, sollte allen Handelnden bewusst sein. Wir fordern die Verantwortlichen in Kreis und Stadt daher auf, sich umgehend für eine praktikable Lösung für die Wildunger Jugend stark zu machen!", erklären Knell und Meyer abschliessend.

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