Thomas Müller (CDU) will in den Bundestag: Dort kann ich die Stimme des Landlebens sein

Thomas Müller, CDU
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Thomas Müller, CDU

CDU-Parteikollegen sehen in Thomas Müller einen engagierten, tatkräftigen Politiker, der fest in der Heimat verwurzelt ist und über gute Kontakte in Berlin verfügt.

Frankenberg - Der CDU-Stadtverband Frankenberg hat seinen Vorsitzenden Thomas Müller einstimmig als Bewerber für die Bundestagskandidatur im Wahlkreis 170 Schwalm-Eder/Frankenberg nominiert. Die Entscheidung soll dann bei der Wahlkreisdelegiertenversammlung im Januar getroffen werden.

Seine Stellvertreter in Frankenberg finden es gut. Fraktionsvorsitzender Jannik Schwebel-Schmitt und Erster Stadtrat Thomas Rampe: „Thomas Müller bringt alle Voraussetzungen mit, um den Wahlkreis Schwalm-Eder/Frankenberg für die CDU zu gewinnen.“

Das sieht auch Thomas Müller selbst so und verspricht: „Es geht mir darum, dass die Menschen in unserer Region hier gerne und gut leben und arbeiten können. Dafür will ich vollen Einsatz bringen.“

Seine Ziele: „In der Hauptstadt kann ich die Stimme des ländlichen Raums und des Landlebens sein. Wir brauchen moderne Verkehrswege und eine leistungsfähige Digital-Infrastruktur. Der planmäßige Weiterbau der A49 und die Schließung weiterer Lücken im Straßennetz ist ebenso dringend nötig, wie die Versorgung der Region mit schnellen Internet und einem möglichst lückenlosen Mobilfunknetz. Außerdem will ich mich um die Förderung der regionalen Wirtschaft und der Landwirtschaft, sowie um den Erhalt der drei Bundeswehr-Standorte in unserem Wahlkreis kümmern.“

Sein politischer Werdegang: Seit seinem achtzehnten Lebensjahr ist Thomas Müller Mitglied bei den Christdemokraten. Thomas Müller steht der CDU Frankenberg seit dem April des Jahres 2012 vor. Der Stadtverordnetenversammlung gehört er seit der Kommunalwahl 2011 an.

Es gelingt ihm immer wieder, Spitzenpolitiker der CDU zu den Empfängen der Partei nach Frankenberg zu holen. So zuletzt Friedrich Merz, Ministerpräsident Volker Bouffier, Bundesgesundheitsminister Jens Spahn und Kanzleramtsminister Prof. Dr. Helge Braun.

Im Deutschen Bundestag ist Thomas Müller bereits beruflich tätig. Er leitete von 2016 bis 2017 das Büro des Bundestagsabgeordneten Bernd Siebert. Nach dessen Ausscheiden folgte er dem Ruf der Bundestagsabgeordneten Kerstin Vieregge, für die er insbesondere die Themenbereiche Außen-, Sicherheits- und Verteidigungspolitik verantwortet.

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