Tiefflüge für die Landesverteidigung: Bundeswehr lässt Tiger Kampfhubschrauber Tag und Nacht üben

Wie das Kampfhubschrauberregiment 36 aus Fritzlar mitteilt, werden im Raum Bad Arolsen, Korbach und Diemelsee bis zum Sommer verstärkt Kampfhubschrauber Einsätze proben. Dabei werden auch militärische Kraftfahrzeuge als Ziele eingesetzt.

Waldeck-Frankenberg. „Bedingt durch die Rückbesinnung der Bundeswehr auf die Fähigkeiten zur Landes- und Bündnisverteidigung wird eine Übungsreihe mit diesem Thema durchgeführt.“ Seit dem Fall der Mauer probten die Heeresflieger meist Beobachtungsmissionen mit Flügen in großen Höhen. Für die Landes- und Natoverteidigung müssen wieder Tiefflüge trainiert werden.

Die Piloten müssen Flüge in einer Formation von bis zu fünf Hubschraubern üben und lernen das Gelände, den Bewuchs und die natürliche Bebauung als Deckung auszunutzen, um sich einer möglichen Bedrohung durch Flugabwehr zu entziehen. Dies wird in der nächsten Zeit sowohl am Tage als auch nachts geprobt, heißt es in der Pressemitteilung.

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