Trauer um die Opfer des Terroranschlags in Hanau

Heute will sich die AG „Region gegen Rassimus“ und die Synagoge Vöhl mit Bürgern in Korbach zu einer Mahnwache wegen des Terroranschlags in Hanaus zwischen Kilianskirche und Korbacher Museum versammeln.

Korbach - Nach den Morden in Hanau, bei denen der Täter am 19. Februar 2020, zehn Menschen (darunter seine Mutter) und sich selbst getötet und außerdem weitere fünf Menschen teils schwer verletzt hat, ist die Trauer in Deutschland groß.

Mahnwachen und Gedenkveranstaltungen fanden in mehreren Städten statt. Heute ab 18 Uhr will sich die AG „Region gegen Rassimus“ und die Synagoge Vöhl mit Bürgern in Korbach zu einer Mahnwache zwischen Kilianskirche und Korbacher Museum versammeln.

„Wir wollen nicht zulassen, dass dieses gute Land zerstört wird“

Mahnwache gegen Intoleranz und Rassismus in Korbach 2020
Szene von der Mahnwache in Korbach am 21. Februar 2020 nachdem bei einem Terroranschlag in Hanau am 19. Februar 2020 zehn Menschen ermordet wurden. © Foto: rff
Mahnwache gegen Intoleranz und Rassismus in Korbach 2020
Szene von der Mahnwache in Korbach am 21. Februar 2020 nachdem bei einem Terroranschlag in Hanau am 19. Februar 2020 zehn Menschen ermordet wurden. © Foto: rff
Mahnwache gegen Intoleranz und Rassismus in Korbach 2020
Dekanin Eva Brinke-Kriebel sprach zu über 200  Teilnehmern der Mahnwache vor der Kilianskirche in Korbach. © Foto: rff
Mahnwache gegen Intoleranz und Rassismus in Korbach 2020
Szene von der Mahnwache in Korbach am 21. Februar 2020 nachdem bei einem Terroranschlag in Hanau am 19. Februar 2020 zehn Menschen ermordet wurden. © Foto: rff

Lesen Sie dazu auch: Landkreis Waldeck-Frankenberg fordert kompromissloses Vorgehen gegen Terror von Rechts ähnlich wie bei der RAF

Rubriklistenbild: © Archiv/Fulda Aktuell

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