FDP trifft Bürgermeister Heß

Frankenberg. Auf den Tag genau nach 100 Tagen Amtsführung traf eine Delegation der FDP den neuen alten Frankenberger Bürgermeister Rüdiger Heß, um

Frankenberg. Auf den Tag genau nach 100 Tagen Amtsführung traf eine Delegation der FDP den neuen alten Frankenberger Bürgermeister Rüdiger Heß, um mit ihm die aktuelle Situation der Stadt zu besprechen, den Kontakt zur FDP aufzufrischen und auch über den Tellerrand hinauszudenken und über die Stärkung des Südkreises in Waldeck-Frankenberg zu reden.

"Als FDP werden wir eine konstruktive, aber wo notwendig, auch kritische Debatte mit dem Bürgermeister anstreben. Wir sind uns in den Grundüberzeugungen aber sehr ähnlich. Investitionen müssen langfristig sinnvoll sein und die Bürger nicht über Gebühr belasten. Zwar gibt es durchaus inhaltliche Differenzen, aber uns eint die Überzeugung, dass getätigte Investitionen Frankenberg nachhaltig stärken müssen", zeigt sich der FDP-Ortsvorsitzende Rainer Cramer zuversichtlich.

"Wir freuen uns, dass sich Bürgermeister Heß intensiv in die Debatte um den Standort der Biogasanlage einbringt. Für uns ist besondere Prämisse hierbei die Wirtschaftlichkeit, die wir erfüllt sehen", so der Landtagsabgeordnete und Vizepräsident des Hessischen Landtags Heidel.

"Wichtig für die jüngere Generation ist, dass auch Herr Heß Schuldenmachen generell ablehnt und lieber einen ausgeglichenen Haushalt hätte. Ihm ist bewusst, dass Schuldenhaushalte die nächsten Generationen belasten und einem zukunftsfähigem Frankenberg im Wege stehen. Das begrüßen wir ausdrücklich", so der stellvertretende Ortsvorsitzende und Landesvorsitzende der Jungen Liberalen Hessen, Elias Knell.

Der Burgwalder Gemeindevertreter Stefan Sommer, der als stellvertretender FDP-Kreisvorsitzender dabei war, erklärte, dass er sich besonders auf die interkommunale Zusammenarbeit mit Bürgermeister Heß freue.

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