Volkmarsen am Tag nach der Horrorfahrt: Zahl der Verletzten steigt

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Polizeioberrat Henning Hinn, Pressesprecher des Polizeipräsidiums Nordhessen informierte vor Ort über den aktuellen Ermittlungsstand.

Aktuell hat sich die Anzahl der verletzten Personen auf fast 60 erhöht, berichtet die Polizei. Demnach haben sich einige Verletzte zunächst aus eigener Kraft vom Tatort retten können.

Volkmarsen. Die Straßen in Volkmarsen sind im wahrsten Sinne des Wortes leergefegt. Bereits am frühen Morgen ist das Tatfahrzeug in einem geschlossenen Transporter vom Ort des Geschehens abgeholt worden. Polizeioberrat Henning Hinn, Pressesprecher des Polizeipräsidiums Nordhessen informierte vor Ort über den aktuellen Ermittlungsstand.

Mehr dazu im Video:

Im Nachgang des versuchten Tötungsdeliktes in Volkmarsen am gestrigen Rosenmontag melden sich noch immer verletzte Personen. Aktuell hat sich die Anzahl Verletzter auf fast 60 erhöht. "Wir bitten deswegen alle diejenigen, die im Rahmen der Ereignisse in Volkmarsen verletzt wurden (auch wenn keine ärztliche Behandlung notwendig war) sowie diejenigen, die sachdienliche Hinweise zum Täter und zum Tathergang machen können, sich unter der Rufnummer 0800/1103333 zu melden", appelliert die Polizei.

Mehr zur mutmaßlichen Amokfahrt lesen Sie auch hier...

Die Polizei bittet zudem nochmals um Upload von Fotos und Videos die während der Horrorfahrt in Tatortnähe aufgenommen wurden, auf https://polizei-hinweise.de/volkmarsen.

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