Volkmarsen hat investiert und verlässt früher als geplant den Kommunalen Rettungsschirm

Die neue Halle des Bauhofs von außen.
1 von 16
Die neue Halle des Bauhofs von außen.
Bürgermeister Hartmut Linnekugel bei der Festrede.
2 von 16
Bürgermeister Hartmut Linnekugel bei der Festrede.
Die Gäste während der Festreden.
3 von 16
Die Gäste während der Festreden.
Armin Schwarz lobte bei seiner Festrede ebenfalls die etlichen freiwilligen Helfer.
4 von 16
Armin Schwarz lobte bei seiner Festrede ebenfalls die etlichen freiwilligen Helfer.
Die neue Halle des Bauhofs von außen.
5 von 16
Die neue Halle des Bauhofs von außen.
Eindrücke vom Festgelände.
6 von 16
Eindrücke vom Festgelände.
Eindrücke vom Festgelände.
7 von 16
Eindrücke vom Festgelände.
Der Feuerwehrstützpunkt präsentierte sich.
8 von 16
Der Feuerwehrstützpunkt präsentierte sich.

Feuerwehr, Bauhof und Verbandskläranlage - In Volkmarsen wurde investiert und es hat sich gelohnt. Die Kommune kann früher als gedacht den Rettungsschirm verlassen.

Volkmarsen. Nach fünf Jahren war es soweit. Das neue Gebäude des Volkmarser Bau- und Instandhaltungsbetriebes wurde nun eingeweiht. Fünf Jahre lang war der Bauhof in provisorischen Unterkünften untergebracht. Heute sind Feuerwehr, Bauhof und Verbandskläranlage auf einem Grundstück in direkter Nachbarschaft zu finden. Die Bauarbeiten verliefen ohne Zwischenfälle. Die Baukosten liegen bei rund einer Millionen Euro. Das Land Hessen bezuschusste das Objekt mit 250.000 Euro.

Bürgermeister Linnekugel lobte den Architekten Karl-Volker Sauer: "Sie haben mit ihrer doch sehr beeindruckenden und deutlichen Art hier unter Einhaltung des Finanzrahmens ein Funktionsgebäude geplant, auf den Weg gebracht und letztendlich erschaffen, was auch unter Kostengesichtspunkten sicherlich seines Gleichen sucht und eine echte Herausforderung war."

Weiter lobte der Bürgermeister die vielen ehrenamtlichen Helfer und Mitarbeiter, die am Wochenende unentgeltlich am Projekt arbeiteten, ohne dies der Kostenrahmen nicht einzuhalten gewesen wäre. Landtagsabgeordneter Armin Schwarz lobte bei seiner Festrede ebenfalls die etlichen freiwilligen Helfer. Volkmarsen verlasse nächstes Jahr ein Jahr früher als geplant den Kommunalen Rettungsschirm. Im neuen Gebäude des Bauhofs sind auch Gerätschaften der Feuerwehr untergebracht.

Die Volkmarser Feuerwehr ist mit 83 freiwilligen aktiven Mitgliedern eine der größten im Landkreis Waldeck-Frankenberg. Sie wurde im vergangenen Jahr zu 56 Einsätzen gerufen, darunter acht Brandeinsätze.

Mehr zum Thema

Das könnte Sie auch interessieren

Meistgelesene Artikel

Korbacher Stadtverordnete sind gegen Regionalplan zur Windenergie

Weil der von der Landesregierung genehmigte Teilregionalplan die vorgebrachten Einwände in Bezug auf die Windvorrangflächen nicht berücksichtigt, will Korbach zusammen …
Korbacher Stadtverordnete sind gegen Regionalplan zur Windenergie

Neue Zuständigkeiten der Stadtorgane bei Grundstücksangelegenheiten in Frankenberg

Die Stadtverordnetenversammlung hat neue Wertgrenzen und Zuständigkeiten in Bezug auf Grundstücksangelegenheiten festgelegt. Sie sollen die Abwicklung verkürzen und den …
Neue Zuständigkeiten der Stadtorgane bei Grundstücksangelegenheiten in Frankenberg

Kilian Happel und Katharina Wagner erfahren besondere Ehrung der IHK

Von 51 Absolventen, die im IHK-Bezirk in ihren jeweiligen Ausbildungsberufen das beste Gesamtergebnis erzielten, wurden viele für ihre herausragenden Leistungen …
Kilian Happel und Katharina Wagner erfahren besondere Ehrung der IHK

Die Arbeit in der Lebenshilfe-Werkstatt Bad Wildungen ist mehr als nur ein Job

In der Werkstatt sind Menschen mit einer psychischen Erkrankung oder mit sozialem und emotionalem Förderbedarf beschäftigt, denen eine Teilhabe am Arbeitsleben und der …
Die Arbeit in der Lebenshilfe-Werkstatt Bad Wildungen ist mehr als nur ein Job

Kommentare

Hinweise für das Kommentieren

Von Mo. bis Fr. in der Zeit von 18 bis 9 Uhr und am Wochenende werden keine neuen Kommentare freigeschaltet.
Bitte bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht.