Waldbrände besser bekämpfen: Feuerwehr und Polizei üben am Twistesee

Während einer übung am 24. Mai 2019 wurde aus dem nahe liegenden Twistesee Hubschraubern Wasser zu den Abrollbehältern für die Waldbrandbekämpfung geflogen.
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Während einer Übung am 24. Mai 2019 wurde aus dem nahe liegenden Twistesee Hubschraubern Wasser zu den Abrollbehältern für die Waldbrandbekämpfung geflogen.
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Während einer Übung am 24. Mai 2019 wurde aus dem nahe liegenden Twistesee Hubschraubern Wasser zu den Abrollbehältern für die Waldbrandbekämpfung geflogen.
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Während einer Übung am 24. Mai 2019 wurde aus dem nahe liegenden Twistesee Hubschraubern Wasser zu den Abrollbehältern für die Waldbrandbekämpfung geflogen.

Aus dem Twistesee wurde mit dem Hubschraubern das Wasser zu Abrollbehältern für die Waldbrandbekämpfung geflogen.

Bad Arolsen - Am 24. Mai 2019 war der Twistesee Ziel einer außergewöhnlichen Übung. Zuvor fand auf dem Segelfluggelände "Graner Berg" eine Ausbildungsveranstaltung und Übung der Feuerwehr Wolfhagen sowie Bundes- und Landespolizei statt.

Nach Übergabe so genannter Abrollbehälter für die Waldbrandbekämpfung an die Feuerwehr Wolfhagen, ging es nun darum die neuen Gerätschaften zu erproben und kennen zu lernen. In Hessen gibt es neben Wolfhagen auch in Lauterbach, Wetzlar und Darmstadt eine derartige Ausrüstung. 

Wie HessennewsTV weiter berichtet, ging es bei dieser Übung nun darum zunächst die neue Ausrüstung zu testen und mögliche Fehler zu erkennen. Neben der Bundespolizei war auch die Landespolizei Egelsbach mit einem Hubschrauber beteiligt.

Aus dem Twistesee wurde mit dem Hubschraubern das Wasser zu den Abrollbehältern geflogen. Keine leichte Aufgabe für die Piloten, denn hier gibt es viele Dinge zu beachten um mit den "Bambi-Buckets" die Behälter zu füllen.

Die Piloten müssen das Wasser in eine nur rund zwei Meter große Öffnung des darunter stehenden Behälters füllen, was je nach Wind und Wetter sehr viel Erfahrung und Geschicklichkeit erfordert. Die neue Ausrüstung ist jedoch ausschließlich für die Brandbekämpfung gedacht und bringt der Feuerwehr keinerlei Erleichterung bei der regulären Brandbekämpfung.

Die Verantwortlichen sind mit der Übung zufrieden und können nun im Rahmen einer Auswertung an möglichen Mängeln und Fehlern arbeiten. Insgesamt nahmen an der Übung 44 Einsatzkräfte des Katastrophenschutzzuges Wolfhagen teil.

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