Wechsel an der Spitze des Waldeckschen Diakonissenhauses

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Stefan Kiefer (2.v.l.) wird Wilfried Höhle (3.v.l.) zum 1. Januar in der Funktion als kaufmännischer Vorstand und Geschäftsführer der Stiftung Waldecksches Diakonissenhaus ablösen. Das gaben sie bekannt mit dem Vorstandsvorsitzenden, Pfarrer Oswald Beuthert, und Rolf Kaufmann, Vorsitzender des Kuratoriums.

Die kaufmännische Leitung des WDS liegt ab 1. Januar in den Händen von Stefan Kiefer.

Bad Arolsen - Stefan Kiefer nimmt zum 1. Januar 2020 die Position als kaufmännischer Vorstand und Geschäftsführung der Stiftung Waldecksches Diakonissenhaus Sophienheim (WDS) und seiner Unternehmen ein. Er wird damit Wilfried Höhle ablösen, der zum Ende dieses Jahres in den Ruhestand geht.

Kiefer ist gebürtiger Korbacher und absolvierte nach seiner Schulzeit eine kaufmännische Ausbildung. Nach dem Grundwehrdienst folgte zusätzlich eine betriebswirtschaftliche Ausbildung in Gießen. Anschließend war er mehr als 20 Jahre in der freien Wirtschaft im Personalbereich tätig und stieg auf bis hin zur Leitung des Operativen Personalmanagements mit Verantwortung für rund 2.000 Mitarbeiter. „Das waren gute Erfahrungen und eine gute berufliche Grundlage“, erklärt Kiefer den Schritt zum anschließenden beruflichen Einstieg im Bereich der Diakonie.

2014 kam er dann das erste Mal mit dem WDS in Berührung, als die Stiftung das Seniorenheim in Asel übernahm, wo Kiefer bis dahin als Geschäftsführer tätig war. In Bad Arolsen übernahm er in 2015 für ein Jahr die Leitung des Bereichs Personal und Zentrale Dienste. Danach war er zweieinhalb Jahre als Vorstand eines diakonischen Unternehmens in Kassel tätig.

Und nach einer weiteren Zwischenstation wird Kiefer zum 1. November wieder zum WDS tätig zurückkehren, wo er mit Jahreswechsel die Geschäfte als Vorstand der Stiftung und als Geschäftsführer der DIAKO Waldeck-Frankenberg gGmbH übernimmt in Zusammenarbeit mit dem Vorstandsvorsitzendem und Sprecher der Geschäftsführung, Pfarrer Oswald Beuthert.

Die großen Aufgaben sieht der neue Geschäftsführer in der konstanten wirtschaftlichen Führung, im innovativen Ausbau der Alten- und Jugendhilfe, in der professionellen Versorgung der 1.400 Menschen, die jeden Tag durch das Unternehmen betreut werden sowie in der guten Versorgung und Leitung der rund 720 Mitarbeiter.

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