Alina Otto kehrt zurück in die Vipers-Familie

Vom SV Werder Bremen kommt Alina Otto für die linke Außenbahn der HSG Bad Wildungen.
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Vom SV Werder Bremen kommt Alina Otto für die linke Außenbahn der HSG Bad Wildungen.

Die HSG Bad Wildungen verpflichtet Alina Otto vom SV Werder Bremen für die kommende Saison in der 1. Handballbundesliga der Frauen.

Bad Wildungen - Als Jugendliche kam Alina Otto vor neun Jahren nach Bad Wildungen, jetzt kehrt sie als erfahrene Handballspielerin im Alter von 23 Jahren nach Nordhessen zurück: „Da man sich bekanntlich immer zwei Mal im Leben sieht, freue ich mich in der nächsten Saison wieder Teil der Vipers-Familie sein zu dürfen. Das Probetraining und die anschließenden Gespräche verliefen durchweg positiv, weshalb ich mich auf das Abenteuer 1. Liga und das Umfeld freue“, erzählt Alina.

So sieht es auch Vipers-Geschäftsführer Uwe Gimpel: „Neben den sportlichen Fähigkeiten hat sie uns auch mit Ihrem Charakter und Ihrer Zielstrebigkeit überzeugt und wird uns so nicht nur auf der Platte sondern auch im Team voranbringen."

Rückblick: 2010, mit damals 14 Jahren, wechselte die gebürtige Delmenhorsterin in die Jugend der HSG Bad Wildungen. Aufgrund der Veränderungen im Betrieb des damaligen Handballinternats zog sie bereits mit 16 Jahren in eine eigene Wohnung und sammelte erste Erfahrungen bei den Vipers in der Bundesliga. Nach einem Jahr im aktiven Bereich wechselte sie für zwei Jahre zum VfL Oldenburg, ehe sie sich 2015 dem SV Werder Bremen anschloss, für den sie seither auf Torejagd geht.

Trainerin Tessa Bremmer kommentiert die Verpflichtung: „Mit Alina Otto konnten wir genau die Verstärkung für die Linksaußen-Position holen, die ich mir gewünscht habe. Alina ist technisch sehr gut ausgebildet und hat viele Wurfvarianten. Auch in der Abwehr ist sie eine echte Kämpferin und sehr aggressiv. Für diesen Wechsel hat sie meinen größten Respekt, da sie sich in Bremen ein komplettes Umfeld mit Job aufgebaut hatte und ihre Zelte nun abreißt, um nochmal den Schritt in den Leistungssport und die 1. Bundesliga zu wagen. Genau diese Leistungsbereitschaft fordere ich von meinen Spielerinnen. Ich bin davon überzeugt, dass Alina sich hier sehr schnell sportlich und auch im Umfeld einleben wird, welches sie in vielen Bereichen von früher noch kennt.“

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