Neue Zahl der Coronavirus Infektionen in Hessen

+
Von den bestätigten Fällen sind für Hessen nun 3.100 (+ 157 gegenüber dem Vortag) erfasst, darunter 14 Tote (+3 gegenüber dem Vortag).

Die Zahl der mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 Infizierten steigt in Hessen trotz der Maßnahmen zur Eindämmung weiter. 14 Tote und 3.100 Infizierte sind es aktuell.

Hessen - Update vom 30. März 2020, 14.41 Uhr: Von den bestätigten Fällen sind für Hessen nun 3.100 (+ 157 gegenüber dem Vortag) erfasst, darunter 14 Tote (+3 gegenüber dem Vortag). Für Waldeck-Frankenberg gibt das Ministerium 61 (+ 6 gegenüber dem Vortag) erfasste Infizierte an.

Update vom 29. März 2020, 15.53 Uhr:  Von den bestätigten Fällen sind für Hessen nun 2943 (+ 167 gegenüber dem Vortag) erfasst, darunter 11 Tote (+1 gegenüber dem Vortag). Für Waldeck-Frankenberg gibt das Ministerium 55 (wie am Vortag) erfasste Infizierte an.

Update vom 28. März 2020, 17.56 Uhr: Erfasst sind 2776 (+ 384 gegenüber dem Vortag) bestätigte Fälle, darunter 10 Tote (+3 gegenüber dem Vortag). Für Waldeck-Frankenberg gibt das Ministerium 55 (+ 8 gegenüber dem Vortag) erfasste Infizierte an.

Update vom 27. März 2020, 14.41 Uhr: Die Zahl der mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 Infizierten steigt in Hessen wie deutschlandweit trotz der Maßnahmen zur Eindämmung weiter.

Erfasst sind 2392 bestätigte Fälle, darunter 7 Tote. Für Waldeck-Frankenberg gibt das Ministerium 47 erfasste Infizierte an.

In Hessen stehen 35.000 Krankenhausbetten zur Verfügung

Zu erwarten ist, dass die Zahl der an COVID-19-Erkrankten ebenfalls steigt. „Wir bereiten die hessische Versorgungslandschaft intensiv darauf vor (…) und bauen die Kapazitäten in der Intensivversorgung einschließlich der Beatmungskapazitäten aus“, sagt Sozial- und Integrationsminister Kai Klose dazu.

Durch das Verbot der elektiven Eingriffe in den hessischen Krankenhäusern seien etwa 10.500 Betten frei, hinzukommen 600 Betten mit Beatmungsmöglichkeit und 400 Betten mit intensivmedizinischer Überwachungsmöglichkeit. Insgesamt stünden in Hessen 35.000 Krankenhausbetten zur Verfügung.

Blutspendedienst soll mehr Coronatests ermöglichen

 „Viele Kliniken haben die Zahl ihrer Intensiv- und Beatmungsbetten bereits erheblich gesteigert“, heißt es aus dem Ministerium. Durch die Zusammenarbeit mit dem Blutspendedienst des Deutschen Roten Kreuzes werden außerdem die Laborkapazitäten für Tests auf eine SARS-CoV-2-Infektion ausgebaut. „Abhängig von der Verfügbarkeit der entsprechenden Testkits können wir so die Zeit zwischen dem Abstrich und dem Ergebnis reduzieren. Tests sind und bleiben ein wesentlicher Bestandteil aller Maßnahmen, um die Infektionsketten zu unterbrechen.

Update vom 26. März 2020, 14.55: Insgesamt 2170 SARS-CoV-2-Fälle sind erfasst, darunter 6 Todesfälle. Im Landkreis Waldeck-Frankenberg sind es demnach 42 Infizierte. Vor einer Woche (19. März) waren es in Hessen 740 erfasste Fälle. Tote gab es da noch nicht und in Waldeck-Frankenberg waren es zu dem Zeitpunkt 21 Infizierte. Vor zwei Wochen (11. März) waren nur 48 Infizierte in ganz Hessen bestätigt.

Update vom 25. März 2020, 14.47 Uhr: In Hessen wurden bis 25. März 2020 insgesamt 1909 SARS-CoV-2-Fälle erfasst, darunter 6 Todesfälle. Im Landkreis Waldeck-Frankenberg sind es demnach 36 Infizierte.

Update vom 24. März 2020, 16.39 Uhr: Es hat einen Übermittlungsfehler von Corona-Fällen gegeben. Der Landkreis Gießen verzeichnet nicht, wie im heutigen Bulletin bekanntgegeben, einen Todesfall, meldet das Hess. Sozialministerium.

Update vom 24. März 2020, 15 Uhr:  In Hessen sind insgesamt 1617 SARS-CoV-2-Fälle erfasst, darunter vier Todesfälle (Zahl wurde korrigiert: siehe Update vom 24. März 2020, 16.39 Uhr). Im Landkreis Waldeck-Frankenberg sind es demnach 32 Infizierte.

Update vom 23. März 2020, 14.37 Uhr: In Hessen sind insgesamt 1352 SARS-CoV-2-Fälle erfasst, darunter drei Todesfälle. Im Landkreis Waldeck-Frankenberg sind es demnach 27 Infizierte.

Update vom 23. März 2020, 12.47 Uhr: In Hessen wurden bis 22. März 2020 insgesamt 1267 SARS-CoV-2-Fälle erfasst, darunter drei Todesfälle. Im Landkreis Waldeck-Frankenberg sind es 28 Infizierte. Am 21. März 2020 waren es 1166 Fälle in Hessen, darunter zwei Todesfälle. Im Landkreis Waldeck-Frankenberg waren es 28 Infizierte.

Update vom 20. März 2020, 15.47 Uhr: In Hessen wurden insgesamt 962 SARS-CoV-2-Fälle erfasst, darunter zwei Todesfälle. Im Landkreis Waldeck-Frankenberg sind es 25 Infizierte.

Update vom 19. März 2020, 16.38 Uhr: In Hessen wurden insgesamt 740 SARS-CoV-2-Fälle bestätigt, vor einer Woche (11. März 2020) waren es nur 48. Im Landkreis Waldeck-Frankenberg sind es aktuell 21 Infizierte.

Update vom 18. März 2020, 17 Uhr: Das Hessische Sozialministerium kündigt an, das die von den Gesundheitsämtern nachzumeldenden Fallzahlen in wenigen Tagen wieder aktuell sind (siehe die beiden nachstehenden Updates). Somit dürfte auch die heutige Zahl von 547 positiv getesteten COVID-19-Fälle in Hessen, um einiges höher liegen. Aufgelistet ist die Gesamtzahl der elektronisch erfassten COVID-19-Fälle in Hessen.

Bis zum 18. März 2020 erfasste Zahl der positiv getesteten COVID-19-Fälle in Hessen.

Chaos bei den Fallzahlen wegen unterschiedlicher Erfassung

Update vom 18. März 2020, 15.40 Uhr: Die Meldeannahmen von bestätigten SARS-CoV-2-Fälle dürfen laut Hess. Sozialministerium nur noch einheitlich elektronisch erfasst werden. Alle bisherigen Fälle, die telefonisch übermittelt worden sind, werden vorerst nicht mehr berücksichtigt. Das führt zu Differenzen gegenüber den bisherigen Fallzahlen.

Das bedeutet, alle Fallzahlen, die telefonisch seit Anfang März dazu gezählt wurden, sind bestätigte SARS-CoV-2-Fälle. Sie fließen aber erst wieder in die aktuelle Übersicht des Ministeriums ein, wenn die Gesundheitsämter die Fälle ins System eingetragen haben. Darum kommt es zu den Differenzen, wie im Update vom 18. März 2020,  13.50 Uhr, geschildert. Die Fallzahlen müssen demnach bei aktuell 418 (Stand: 17. März 2020) liegen, anstatt der angegebenen 381.

Update vom 18. März 2020,  13.50 Uhr: Bis zu 16. März galt laut Hess. Sozialministerium, dass die offiziellen Zahlen den in der Meldesoftware des Robert Koch-Instituts übermittelten laborbestätigten Fällen einer COVID-19 Erkrankung mit Meldeadresse in Hessen entsprechen.

"Diese wurden von den Gesundheitsämtern über die zuständige Landesbehörde (HLPUG), gemäß Infektionsschutzgesetz, an das Robert Koch-Institut übermittelt. Da die Mitarbeiter der Gesundheitsämter vor Ort in erster Linie mit der Ermittlung von Kontaktpersonen und Quarantänemaßnahmen gebunden sind, erfolgen die Meldungen zum Teil zeitverzögert", hieß es aus dem Ministerium. 

Seit 17. März 2020 heißt es von dort: "Ab sofort werden in dem Tagesbericht diejenigen Fallzahlen des HLPUG und RKI veröffentlicht, die bis Fristende über den gesetzlich festgelegten Meldeweg erfolgt sind. In der Vergangenheit wurden Daten auch telefonisch übermittelt. Bis zur Eingabe der Daten und Prüfung der Fälle erfolgte unter Umständen eine geringe Zeitverzögerung. Auf diese ist der scheinbare Rückgang des Anstiegs der Fallzahlentwicklung zurückzuführen."

Dabei gibt es nun offenkundig Differenzen bei manchen Orten. Für Waldeck-Frankenberg sind es statt 8, wie am 16. März gemeldet, nun nur noch 5 Fälle und im Schwalm-Eder-Kreis statt 24 nur noch 16 Fälle. In Wiesbaden ist demnach die Fallzahl von 19 auf nur 5 Fälle herunterkorrigiert. In Frankfurt ist die Zahl indes von 21 auf 51 explodiert. (Dies erklärt das Ministerium im vorangegangenen Update vom 18. März 2020, 15.40 Uhr)

Update vom 16. März 2020, 14 Uhr: In Hessen wurden insgesamt 342 SARS-CoV-2-Fälle bestätigt. Im Landkreis Waldeck-Frankenberg sind es weiterhin 8 Fälle.

Update vom 15. März 2020, 12 Uhr: In Hessen sind insgesamt 282 SARS-CoV-2-Fälle bestätigt. Im Landkreis Waldeck-Frankenberg sind es 8 Fälle.

Update vom 14. März 2020: Es wurden, Stand 12 Uhr, in Hessen insgesamt 191 SARS-CoV-2-Fälle bestätigt. Im Landkreis Waldeck-Frankenberg waren es 5 Fälle.

Update vom 13. März 2020: Es wurden, Stand 13. März 2020, 14:00 Uhr, in Hessen insgesamt 133 SARS-CoV-2-Fälle bestätigt. Im Landkreis Waldeck-Frankenberg waren es 4 Fälle.

Update vom 12. März 2020: Es wurden, Stand 12. März 2020, 14:00 Uhr, in Hessen insgesamt 91 SARS-CoV-2-Fälle bestätigt.

Update vom 11. März 2020: Es wurden, Stand 11. März 2020, 14:00 Uhr, in Hessen insgesamt 48 SARS-CoV-2-Fälle bestätigt.

Alle erkrankten Personen weisen aktuell milde Verläufe mit keinen oder leichten Symptomen auf. Eine stationäre Aufnahme trotz keiner oder nur milder Symptome wird in Betracht gezogen, wenn die Wohnsituation der Person eine häusliche Absonderung nicht oder nur schwer zulässt. Hier die Details zu den Fällen in Waldeck-Frankenberg bis 11. März 2020...

Es wurden, Stand 10. März 2020, 14 Uhr, in Hessen insgesamt 34 SARS-CoV-2-Fälle bestätigt. Acht mehr als am 9. März.

Die Fälle: Eine Person aus dem Landkreis Darmstadt-Dieburg hat sich beim Urlaub im Zillertal angesteckt, sie hat milde Symptome. Eine Person aus dem Landkreis Gießen wurde positiv auf SARS-CoV-2 getestet. Die Erkrankung steht in Verbindung mit dem Cluster Berlin-Reise. Im Hoch-Taunus-Kreis ist eine Person positiv auf SARS-CoV-2 getestet worden. Sie hatte Kontakt zu einer positiv getesteten Person aus dem Hoch-Taunus-Kreis, die dem Cluster Bergamo-Reise angehört. Zwei Personen im Main-Taunus-Kreis sind positiv getestet worden. Sie haben beide milde Krankheitssymptome. Eine Person hatte Kontakt mit einer infizierten Person aus einem anderen Landkreis, die zweite Person hat sich bei einem Urlaub in Südtirol angesteckt. Zwei Personen aus dem Kreis Marburg-Biedenkopf wurden positiv auf SARS-CoV-2 getestet. Eine Person aus der Stadt Offenbach ist nach einem Aufenthalt in Österreich erkrankt. Keiner musste bisher in eine Klinik (Stand 10. März 2020, 14 Uhr).

Bei den 26 bestätigten SARS-CoV-2-Infektionen in Hessen waren am 9. März neu hinzugekommen: Zwei Personen im Lahn-Dill-Kreis, beide mit milden Krankheitssymptomen. Eine Person ist eine Kontaktperson des Indexfalls aus dem Vogelsbergkreis, eine hat sich bei einer Reise nach Südtirol angesteckt. Zwei Personen im Landkreis Fulda, die aus Südtirol zurückgekehrt sind. Beide zeigen schwache Symptome. Eine Person im Rheingau-Taunus-Kreis, die Kontaktperson des anderen SARS-CoV-2-Falls im Rheingau-Taunus-Kreis ist. Einen ersten Fall gibt es auch in Wiesbaden. Auch dort hatte sich eine Person infolge einer Reise nach Südtirol angesteckt. Keiner musste bisher in eine Klinik (Stand: 9. März 2020, 16Uhr)

Am 6. März 2020 waren es 17 bestätigte Fälle...

Schon 2013 sorgte ein Coronavirus für Aufsehen...

An der SARS-Epidemie starben in den Jahren 2002 und 2003 etwa 800 Menschen. Der Weltgesundheitsorganisation WHO zufolge war dies jeder zehnte Infizierte.

Mehr zum Thema

Das könnte Sie auch interessieren

Meistgelesene Artikel

Wilke Wurst-Skandal: foodwatch zeigt Ministerin Hinz und Landrat Kubat an

Die Verbraucherorganisation „foodwatch“ macht nach dem Listerien-Skandal beim ehemaligen Wursthersteller Wilke weiter Druck und hat bei der Staatsanwaltschaft Kassel …
Wilke Wurst-Skandal: foodwatch zeigt Ministerin Hinz und Landrat Kubat an

Radfahrer rastet aus: Autofahrer kassiert Schlag ins Gesicht

In Bad Arolsen ist es zu einer Körperverletzung im Straßenverkehr gekommen. Dort schlug ein Radfahrer einen Autofahrer durch die heruntergelassene Scheibe ins Gesicht. …
Radfahrer rastet aus: Autofahrer kassiert Schlag ins Gesicht

Gottesdienst der Freie evangelischen Gemeinde in Korbach als Video

Die Freie evangelische Gemeinde in Korbach bietet seit vergangener Woche wegen der Coronakrise ihren Gottesdienst als Onlinevideo an. Hier das Video vom 29. März 2020...
Gottesdienst der Freie evangelischen Gemeinde in Korbach als Video

Videostreifzug durch Korbach: Fast alles steht still

Es ist still geworden in der Kreis- und Hansestadt Korbach. Hier sind die veranlassten Einschränkungen gegen die Ausbreitung des Coronavirus deutlich sichtbar.
Videostreifzug durch Korbach: Fast alles steht still

Kommentare

Hinweise für das Kommentieren

Von Mo. bis Fr. in der Zeit von 18 bis 9 Uhr und am Wochenende werden keine neuen Kommentare freigeschaltet.
Bitte bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht.